Das Phantom der Oper - Inhalt und Hintergrundinfos zu dem Stück

Das Phantom der Oper ist ein faszinierendes Musical.

Der Inhalt des Musicals

Der Inhalt des Musicals spielt sich in einer alten Oper in Paris ab. Dort wohnt in den Katakomben ein Wesen, welches sein zerstörtes Gesicht hinter einer weißen Teilmaske verbirgt und sich den Menschen nicht zu zeigen wagt.

  • Dieses Wesen ist das Phantom der Oper. Es verliebt sich in die Balletttänzerin Christine. Von dieser Liebe getrieben erpresst das Phantom die Direktoren der Oper, Christine die Hauptrollen anstelle der Sopranistin Charlotta singen zu lassen.
  • Christine hingegen glaubt, dass Ihr Gönner der Engel der Muse ist, welcher Ihr das Singen lehrt und die wunderbare Stimme schenkte. Aufgrund der Erpressungen bekommt Christine eine Hauptrolle und erlangt dadurch eine große Berühmtheit.
  • Christines Liebe gehört Raoul und nachdem Sie eines Tages dem Phantom in dessen Katakomben folgt, fühlt sie sich hin und hergerissen. Einerseits empfindet Sie Abscheu und andererseits Mitleid für das Wesen. 
  • Nachdem Christine Raoul Ihre Liebe gesteht, überschlagen sich die Ereignisse in der Oper. Ein Kronleuchter fällt während einer Vorstellung von der Decke, ein Sänger wird vom Phantom ermordet und es entführt Christine in seine Welt.

John Travolta hat es mit seinen unnachahmlichen Tanzschritten berühmt gemacht. Das Musical Grease …

  • Dort stellt es Christine vor eine schwierige Wahl. Entweder Sie bleibt bei ihm, oder aber das Phantom wird Ihre Liebe Raoul töten.

Wissenswerte Hintergründe zum Phantom der Oper

  • Der Inhalt des Romans von Gaston Leroux lieferte die Vorlage für das Musical. Lerroux schrieb den Roman 1911 und er diente als Inspiration mehrere für Verfilmungen und Bühnenshows.
  • Die Inszenierung mit der Musik von Webber aber machte das Stück weltweit bekannt. Uraufgeführt wurde das Musical 1986 in London. Seitdem war es bereits mehr als 65 000 Mal in über 18 unterschiedlichen Ländern zu sehen.
  • In der Originalfassung wurde die Rolle der Christine von Sarah Brightman gespielt. Das Phantom wurde von Michael Crawford verkörpert.
  • In Deutschland wurde das Musical zuletzt von 2005 - 2007 in Essen aufgeführt. In den nächsten Jahren wird es wahrscheinlich keine weitere Aufführung geben, da laut Stage Entertainment kein passendes Theater für die Inszenierung frei ist. 

Wenn Sie trotzdem nicht auf das wunderbare Stück verzichten wollen, sehen Sie sich die Verfilmung von Joel Schuhmacher an. Dieser Film wurde mehrfach ausgezeichnet und orientiert sich nahe am Musical. Weiterhin enthält er die Musik Webbers, welcher auch mit Schuhmacher zusammen am Film arbeitete. Den Film können Sie in Onlineshops kaufen.

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                          Die Geschichte des Musicals„Das Phantom der Oper“

                                                   von Andrew Lloyd Webber

Das Phantom der Oper-

Das Phantom der Oper (französisch: Le Fantôme de l'Opéra) ist ein Roman des französischen Autors Gaston Leroux . Es wurde zuerstvom 23. September 1909 bis 8. Januar 1910in Le Gaulois als Fortsetzungsschrift veröffentlicht und wurde Ende März 1910 von Pierre Lafitte in Bandform veröffentlicht. Der Roman ist teilweise inspiriert von historischen Ereignissen an der Pariser Oper des 19. Jahrhunderts und von einer apokryphen Erzählung über die Verwendung eines ehemaligen Ballettschülerskeletts in Carl Maria von Webers Inszenierung von Der Freischütz von 1841. Es wurde in verschiedenen Bühnen- und Film Anpassungen erfolgreich angepasst, bemerkenswerteste von denen die 1925 Film Darstellung mit Lon Chaney und Andrew Lloyd Webber ‚s 1986 Musical .

  • 1 Geschichte hinter dem Roman
  • 2 Plotzusammenfassung
  • 4.2 Geheimnis
  • 4.3 Gothic-Horror
  • 4.4 Romantik
  • 5 Kritischer Empfang
  • 6 Anpassungen
  • 7 Referenzen
  • 8 Externe Links

Geschichte hinter dem Roman

Leroux sollte zunächst Anwalt werden, aber nachdem er sein Erbe mit Glücksspielen verbracht hatte, wurde er Reporter für L'Echo de Paris . Bei der Zeitung schrieb und kritisierte er Dramen und war Gerichtsreporter. Mit seiner Arbeit konnte er häufig reisen, kehrte jedoch nach Paris zurück, wo er Schriftsteller wurde. Wegen seiner Faszination sowohl für Edgar Allan Poe als auch für Sir Arthur Conan Doyle schrieb er 1907 einen Krimi mit dem Titel Das Geheimnis des Gelben Zimmers und vier Jahre später veröffentlichte er Le Fantôme de l'Opéra. Der Roman wurde zuerst in Zeitungen veröffentlicht, bevor er schließlich als Roman veröffentlicht wurde.

Schauplatz von Das Phantom der Oper ist das eigentliche Pariser Opernhaus Palais Garnier. Leroux hatte die Gerüchte über die Fertigstellung des Opernhauses gehört: Der erste Akt der Oper Helle war gerade beendet, als ein Feuer im Dach des Opernhauses durch einen Draht geschmolzen war, der ein Gegengewicht für den Kronleuchter hielt, und einen Unfall verursachte, der mehrere verletzte und tötete einen. Aus diesem Unfall gepaart mit Gerüchten über einen Geist in demselben Opernhaus schrieb Leroux Le Fantôme de l'Opéra und veröffentlichte es 1910, das später auf Englisch als Das Phantom der Oper veröffentlicht wurde. Die Details über das Palais Garnier und die Gerüchte darüber sind in Leroux 'Schriften eng miteinander verbunden. Der unterirdische See, über den er schrieb, existiert unter dem Opernhaus und wird immer noch verwendet, um Feuerwehrleute im Dunkeln zu schwimmen. Der berüchtigte Kronleuchter-Crash ist auch wahr. Die Mysterien, die Leroux in seinem Roman über das Phantom verwendet, sind immer noch Mysterien. Er verteidigte jedoch die Gerüchte, um wahr zu sein, sogar auf seinem Sterbebett.

Die Ursprünge des Phantoms der Oper kamen aus Leroux' Neugier auf die Realität des Phantoms. Im Prolog erzählt er dem Leser vom Phantom und den Recherchen, die er unternommen hat, um die Wahrheit des Geistes zu beweisen. Die Erkenntnisse von Leroux verbanden die Leiche aus dem Opernhaus mit dem Perser, mit dem Phantom selbst.

Die serialisierte Version enthält ein ganzes Kapitel („L'enveloppe magique“), das in der Romanversion nicht vorkommt – obwohl ein Großteil seines Inhalts in anderen Kapiteln hinzugefügt wurde – und erst 2014 auf Englisch nachgedruckt wurde.

Zusammenfassung der Handlung

In den 1880er Jahren wird in Paris das Palais Garnier Opera House vermutlich von einem Wesen heimgesucht, das als Phantom der Oper oder einfach als Operngeist bekannt ist. Ein Bühnenarbeiter namens Joseph Buquet wird erhängt aufgefunden, die Schlinge um seinen Hals fehlt.

Bei einer Gala-Aufführung zum Ruhestand der beiden Operndirektoren wird eine junge, wenig bekannte schwedische Sopranistin Christine Daaé als Ersatz für die erkrankte Sopranistin Carlotta der Oper gerufen, und Christines Auftritt ist an erstaunlicher Erfolg. Der bei der Aufführung anwesende Vicomte Raoul de Chagny erkennt sie als seine Spielgefährtin aus Kindertagen und erinnert sich an seine Liebe zu ihr. Er versucht, sie hinter der Bühne zu besuchen, wo er hört, wie ein Mann ihr in ihrer Umkleidekabine Komplimente macht. Er untersucht den Raum, als Christine ihn verlässt, nur um ihn leer vorzufinden.

In Perros-Guirec trifft sich Christine mit Raoul, der sie wegen der Stimme konfrontiert, die er in ihrem Zimmer gehört hat. Christine erzählt ihm, dass sie von dem Engel der Musik unterrichtet wurde, von dem ihr Vater ihnen erzählte. Als Raoul andeutet, dass sie einem Streich zum Opfer fallen könnte, stürmt sie davon. Christine besucht eines Nachts das Grab ihres Vaters, wo eine mysteriöse Gestalt auftaucht und für sie Geige spielt. Raoul versucht, sich dem zu stellen, wird aber dabei angegriffen und bewusstlos geschlagen.

Zurück im Palais Garnier erhalten die neuen Manager einen Brief vom Phantom, in dem sie aufgefordert werden, Christine die Hauptrolle der Marguerite in Faust zu gestatten und Box 5 für ihn leer zu lassen, damit sie nicht in einem Haus mit einem Fluch auftreten darauf. Die Manager halten seine Forderungen für einen Streich und ignorieren sie mit verheerenden Folgen, als Carlotta am Ende wie eine Kröte krächzt und der Kronleuchter plötzlich ins Publikum fällt und einen Zuschauer tötet. Das Phantom, das Christine aus ihrer Umkleidekabine entführt hat, zeigt sich als entstellter Mann namens Erik .

Erik beabsichtigt, sie für ein paar Tage bei ihm in seiner Höhle zu halten. Dennoch bringt sie ihn dazu, seine Pläne zu ändern, als sie ihn entlarvt und zum Entsetzen beider sein nasenloses, eingefallenes Gesicht erblickt, das einem durch die Jahrhunderte ausgetrockneten Schädel ähnelt. Aus Angst, dass sie ihn verlassen wird, beschließt er, sie für immer festzuhalten, aber als Christine nach zwei Wochen seine Freilassung beantragt, stimmt er zu, unter der Bedingung, dass sie seinen Ring trägt und ihm treu bleibt.

Auf dem Dach des Opernhauses erzählt Christine Raoul von ihrer Entführung und lässt Raoul versprechen, sie an einen Ort zu bringen, an dem Erik sie niemals finden kann, selbst wenn sie sich widersetzt. Raoul sagt Christine, dass er sein Versprechen am nächsten Tag einlösen wird, was sie zustimmt. Christine sympathisiert jedoch mit Erik und beschließt, zum Abschied ein letztes Mal für ihn zu singen. Unbemerkt von Christine und Raoul hat Erik sie beobachtet und ihr ganzes Gespräch mitgehört.

In der folgenden Nacht entführt der wütende und eifersüchtige Erik Christine während einer Faust- Produktion und versucht, sie zu einer Heirat zu zwingen. Raoul wird von einem mysteriösen Opern-Stammgast, der nur als "Der Perser" bekannt ist, in Eriks geheimes Versteck tief im Inneren des Opernhauses geführt. Trotzdem werden sie von Erik in einem verspiegelten Raum gefangen, der droht, dass Christine sie und alle im Opernhaus mit Sprengstoff töten wird, wenn Christine nicht zustimmt, ihn zu heiraten.

Christine stimmt zu, Erik zu heiraten. Erik versucht zunächst, Raoul und den Perser zu ertränken, indem er das Wasser verwendet, das verwendet worden wäre, um den Sprengstoff zu löschen. Trotzdem bittet Christine und bietet an, seine "lebende Braut" zu sein, und verspricht ihm, sich nicht umzubringen, nachdem sie seine Braut geworden ist, da sie gerade einen Selbstmordversuch unternommen hatte. Schließlich befreit Erik Raoul und den Perser aus seiner Folterkammer.

Als Erik mit Christine allein ist, hebt er seine Maske, um sie auf die Stirn zu küssen und bekommt schließlich einen Kuss zurück. Erik verrät, dass er noch nie jemanden geküsst hat, auch nicht seine eigene Mutter, die weglaufen würde, wenn er jemals versuchen würde, sie zu küssen. Er ist von Emotionen überwältigt. Er und Christine weinen dann zusammen und ihre Tränen „vermischen sich“. Sie hält auch seine Hand und sagt: "Armer, unglücklicher Erik", was ihn auf "einen Hund reduziert, der bereit ist, für sie zu sterben".

Er erlaubt dem Perser und Raoul zu entkommen, jedoch nicht bevor er Christine verspricht, ihn an seinem Todestag zu besuchen und den Goldring zurückzugeben, den er ihr gegeben hat. Er macht dem Perser auch das Versprechen, danach in die Zeitung zu gehen und seinen Tod zu melden, da er bald "aus Liebe" sterben wird.

Tatsächlich kehrt Christine einige Zeit später zu Eriks Versteck zurück und begräbt ihn auf seine Bitte hin an einem Ort, an dem er nie gefunden wird, und gibt den goldenen Ring zurück. Danach bringt eine Lokalzeitung den schlichten Hinweis: "Erik ist tot." Christine und Raoul durchbrennen zusammen und kehren nie wieder zurück.

Der Epilog fügt Teile von Eriks Leben zusammen, Informationen, die "der Erzähler" vom Perser erhalten hat. Es stellt sich heraus, dass Erik der Sohn eines Bauunternehmers war, der bei der Geburt deformiert war. Er flüchtete aus seiner Heimat Normandie, um auf Jahrmärkten und Karawanen zu arbeiten, sich in den Künsten des Zirkus in ganz Europa und Asien zu schulen und schließlich Trickpaläste in Persien und der Türkei zu bauen. Schließlich kehrte er nach Frankreich zurück und gründete sein eigenes Bauunternehmen. Nachdem er mit der Arbeit an den Fundamenten des Palais Garnier beauftragt worden war, hatte Erik sich diskret eine Höhle gebaut, in der er verschwinden konnte, komplett mit versteckten Gängen und anderen Tricks, die es ihm ermöglichten, die Manager auszuspionieren.

  • Erik : Das Phantom der Oper, ein deformierter Zauberer, der auch als Engel der Musik und Operngeist bezeichnet wird. Er unterrichtet und wird schließlich besessen von Christine Daaé.
  • Christine Daaé : Eine junge schwedische Sopranistin am Pariser Opernhaus, von der das Phantom eine tiefe Besessenheit entwickelt.
  • Vicomte Raoul de Chagny : Christines Jugendfreund und Liebesinteresse.
  • Der Perser : Ein mysteriöser Mann aus Eriks Vergangenheit.
  • Comte Philippe de Chagny: Raouls älterer Bruder.
  • Armand Moncharmin und Firmin Richard: Die neuen Direktoren des Opernhauses.
  • Madame Giry : Der Logenwärter der Oper (Mutter von Meg)
  • Meg Giry : Oft als "Little Meg" bezeichnet, Tochter von Madame Giry, einem Ballettmädchen.
  • Debienne und Poligny: Die bisherigen Intendanten des Opernhauses
  • Carlotta : Eine verwöhnte Primadonna; der Leadsopran des Pariser Opernhauses.
  • Madame Valérius: Christines älterer Vormund.

Leroux verwendet die Opernvertonung in Das Phantom der Oper, um Musik als Vorbote zu verwenden. Ribière weist darauf hin, dass Leroux einst Theaterkritiker war und sein Bruder Musiker war, daher kannte er sich mit Musik aus und wie man sie als Bildrahmen verwendet. Sie verwendet das Beispiel, wie Leroux Danse Macabre vorstellt, was "Tanz des Todes" in der Gala-Szene bedeutet, die die spätere Friedhofsszene vorwegnimmt, in der das Phantom für Christine die Geige spielt und Raoul angreift, als dieser versucht, einzugreifen.

Drumright weist darauf hin, dass Musik im gesamten Roman offensichtlich ist, da sie die Grundlage für die Beziehung zwischen Christine und Erik ist. Christine sieht Erik als ihren Engel der Musik, von dem ihr Vater versprach, dass er eines Tages zu ihr kommen würde. Das Phantom sieht Christine als seinen musikalischen Schützling, und er nutzt seine Leidenschaft für die Musik, um ihr alles beizubringen, was er weiß.

Stilistisch ist der Roman als Krimi angelegt, da er von einem Detektiv erzählt wird, der seine Informationen aus verschiedenen Formen der Forschung bezieht. Das Geheimnis, das aufgedeckt wird, ist das Phantom, das durch das Opernhaus lauert und scheinbar wie von Zauberhand aus dem Nichts auftaucht. Aber es scheint, dass die Mystery-Roman-Persönlichkeit eine Fassade für das wahre Genre war, das eher eine Gothic-Romanze ist.

Gothic-Horror

In seinem Artikel vergleicht Fitzpatrick das Phantom mit anderen Monstern aus Gothic-Horrorromanen wie Frankensteins Monster , Dr. Jekyll, Dorian Gray und Count Dracula . Das Phantom hat eine Folterkammer, in der er Menschen entführt und tötet, und die Wände der Kapelle auf dem Friedhof sind mit menschlichen Knochen ausgekleidet. Tatsächlich stellt Drumright fest, dass Das Phantom der Oper alle Tropen abhakt, die für einen Gothic-Roman erforderlich sind, gemäß der Beschreibung der Encyclopedia of Literature, die besagt: "Solche Romane sollten düster und stürmisch und voller Geister, Wahnsinn, Empörung und Aberglaube sein"., und Rache." Obwohl das Phantom eigentlich nur ein deformierter Mann ist, hat er geisterhafte Eigenschaften, da niemand ihn oder sein Versteck jemals finden kann und er als Monster angesehen wird. Die Menschen haben Angst vor ihm wegen seiner Missbildungen und der Gewalttaten, die er begeht.

Der Roman enthält eine Dreiecksbeziehung zwischen dem Phantom, Christine und Raoul. Raoul gilt als Christines Jugendliebe, mit der sie vertraut ist und die sie liebt. Er ist reich und bietet ihr daher Sicherheit sowie eine gesunde, christliche Ehe. Das Phantom hingegen ist nicht bekannt. Er ist dunkel, hässlich und gefährlich und repräsentiert daher die verbotene Liebe. Christine fühlt sich jedoch zu ihm hingezogen, weil sie ihn als ihren Engel der Musik sieht und sie bemitleidet seine Existenz der Einsamkeit und Dunkelheit.

kritischer Empfang

Als Leroux The Phantom of the Opera veröffentlichte, war er sowohl im französisch- als auch im englischsprachigen Raum bereits als Krimiautor glaubwürdig. Er hatte zuvor sechs Romane geschrieben, von denen zwei im ersten Jahr ihrer Veröffentlichung mit dem Titel Das Geheimnis des gelben Zimmers und Das Parfüm der Dame in Schwarz große Popularität erlangt hatten. Obwohl frühere Kommentatoren behaupteten, dass Das Phantom der Oper nicht so erfolgreich war wie diese früheren Romane, da es in Frankreich, wo es zuerst veröffentlicht wurde, besonders unpopulär ist, haben neuere Untersuchungen zur frühen Rezeption und zum Verkauf des Romans das Gegenteil gezeigt. Eine Buchrezension der New York Times drückte Enttäuschung über die Darstellung des Phantoms aus und sagte, dass das Gefühl von Spannung und Horror verloren geht, sobald herausgefunden wird, dass das Phantom nur ein Mann ist. Der Großteil der Bekanntheit, die der Roman schon früh erlangte, war auf seine Veröffentlichung in einer Reihe von Raten in französischen, amerikanischen und englischen Zeitungen zurückzuführen. Diese serialisierte Version der Geschichte wurde wichtig, als sie 1925 von Universal Pictures gelesen und für eine Verfilmung gesucht wurde. Leroux erlebte den Erfolg seines Romans nicht mehr; er starb im April 1927.

Anpassungen

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Es gibt viele literarische und andere dramatische Werke, die auf Leroux' Roman basieren, von Bühnenmusicals über Filme bis hin zu Kinderbüchern. Einige bekannte Bühnen- und Verfilmungen des Romans sind der Film von 1925 und das Musical von Andrew Lloyd Webber .

Leroux' Roman wurde zu zwei Stummfilmen gemacht. Die erste Filmversion, eine deutsche Adaption namens Das Gespenst im Opernhaus, ist heute ein verlorener Film . Es wurde 1916 gemacht und wurde von Ernest Matray inszeniert.

Die nächste Adaption in einen Stummfilm wurde 1925 von den Universal Studios durchgeführt. Diese Version spielt Lon Chaney Sr. als Phantom. Aufgrund von Spannungen am Set gab es einen Wechsel der Regisseure und Edward Sedgwick beendete den Film, während er die Richtung änderte, in die der Film einschlagen würde. Seine Interpretation des Romans und der daraus resultierende düstere romantische Film mit Komödie waren beim Publikum nicht beliebt. Schließlich wurde der Film ein letztes Mal von Maurice Pivar und Louis Weber überarbeitet. Sie entfernten den größten Teil von Sedgwicks Beitrag und kehrten zum ursprünglichen Fokus zurück. Dieses Mal war der Film 1925 ein Publikumserfolg.

In Lloyd Webbers Musical konzentrierte er sich darauf, eher ein Liebesstück zu schreiben, und fand das Buch und das Musical von dort aus. Leroux 'Roman war mehr als nur ein Mysterium und enthielt Romantik und andere Genres, die mehr Publikum ansprechen würden. Lloyd Webber verwendete sowohl im Musical Berichte aus dem Roman als auch das reale Ereignis des fallenden Kronleuchters. Als Andrew Lloyd Webber das Musical kreierte, gab es Uneinigkeiten darüber, ob es "inspiriert" oder "basierend auf" Gaston Leroux' Roman war. Bill O'Connell, ein Assistent von Filmproduzenten in New York, behauptete, dass der Name des ursprünglichen Autors in das Buch aufgenommen werde, auf dem das Musical "basiert" und nicht "inspiriert von", weil er letzteres als eine Minimierung von Gaston ansah Die Verbindung von Leroux mit der Geschichte. Dies wurde erstmals Mitte der 80er Jahre produziert und ist weiterhin populär geblieben, läuft immer noch am Broadway und im West End und bringt mehrere Tourneeproduktionen hervor. Das Musical hat mehr als fünfzig Auszeichnungen erhalten und wird von vielen als das beliebteste Musical am Broadway angesehen.

Externe Links

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Das Phantom der Oper

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Phantom der Oper

PHANTOM DER OPER – Das Musical

Das phantom der oper, die originalproduktion von sasson/sautter mit deborah sasson und uwe kröger.

Musik: Deborah Sasson Text: Jochen Sautter Musikdirektor und Arrangements: Ryan Martin

Die große Tournee Produktion kommt zurück mit einer hochkarätigen Starbesetzung und in einer komplett neuen musikalischen Bearbeitung.

Ein echtes Musicalhighlight!

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Seit 2010 fesselt „Das Phantom der Oper“ des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter die Zuschauer auf den Bühnen Europas. Die Zwangspause der Corona Pandemie wurde kreativ dazu genutzt, um die Produktion musikalisch komplett neu zu überarbeiten. Dafür konnte der britische Erfolgsmusiker Ryan Martin gewonnen werden, der u.a. Musik für Cirque du Soleil, America’s Got Talent, Netflix, BBC, ABC, CBS und Fox USA komponierte und arrangierte.

Das eindrucksvolle Bühnenbild lebt sowohl von den effektvollen, dreidimensionalen Videoprojektionen des international gefeierten Multimediakünstlers Daniel Stryjecki als auch von den grandiosen Bühnenelementen, gebaut von Michael Scott der Metropolitan Opera in New York.

Diese Neuinszenierung, die einst zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l’Opéra“ entstand, ist eines der erfolgreichsten Tournee Musicals Europas. Die Produktion hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem sie sich näher an die Romanvorlage hält und in Teilen der von Sasson komponierten Musik bekannte Opernzitate einbindet.

Die Rolle der Christine interpretiert die weltweit gefeierte Bostoner Sopranistin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson. Ihre facettenreiche und kraftvolle Stimme ist perfekt für diese Mischung aus Oper und Musical. Das Phantom wird von Uwe Kröger gespielt, der seit seinem Durchbruch in der Rolle des Todes in der Welturaufführung von Elisabeth die Herzen des Publikums eroberte. Er spielte unter anderem die Hauptrollen in den Uraufführungen Rebecca, Mozart, Der Besuch der alten Dame, Heidi und in den deutschsprachigen Erstaufführungen von Sunset Boulevard, Miss Saigon, Doctor Dolittle, The Addams Family sowie Napoleon am Londoner Westend. Nun schlüpft er bei dieser Produktion in die Rolle des von der Welt gefürchteten und innerlich zerrissenen Phantoms.

Des Weiteren wirkt ein großes Ensemble ausgewählter Sänger, Tänzer und Schauspieler aus dem deutschsprachigen Raum mit.

Die Hauptfiguren

ERIK / DAS PHANTOM DER OPER Ein musisches als auch ein technisches Genie. Sein Gesicht ist von Geburt an schwer entstellt. Auf der Flucht vor der Verachtung der Menschen, hat er sich in den Kellern der neuen Pariser Oper (Palais Garnier), an deren Bau er auch beteiligt war, häuslich eingerichtet.

CHRISTINE DAAÉ Ein einfaches Chormädchen. Sie wird durch das Phantom zur Solistin und zum gefeiertenOpernstar gefördert. Ihr Vater, ein berühmter Geiger, der zur Zeit der Geschehnisse in der Oper bereits verstorben ist, hat Christine einst versprochen, ihr den Engel der Musik zu schicken, damit er sie im Gesang unterrichte.

RAOUL COMTE DE CHAGNY Sohn einer sehr wohlhabenden, alten, französischen Adelsfamilie. Von Christines Vater erhielt er einst Geigenstunden und hörte von ihm ebenfalls als Kind vom Engel der Musik. Zur Zeit der Handlung kommt Raoul als Mäzen der Oper nach Paris zurück, wo er und Christine sich nach langer Zeit wieder begegnen und sich verlieben.

DER PERSER / NADIR KHAN (persisch: der Recht Schaffende) Ein mysteriöser, aber oft gesehener Gast der Pariser Oper. Gemeinsam standen er und Erik einst als Geheimagenten im Dienste des Schahs von Persien.

LA CARLOTTA Der weibliche Gesangsstar der Pariser Oper zur Zeit der Geschehnisse. Sie ist sehr egozentrisch, doch vom Pariser Opernpublikum umjubelt. Sie setzt alles daran, dass das auch so bleibt.

OPERNDIREKTOREN MONCHARMIN UND RICHARD Die neuen Direktoren der Pariser Oper. Richard wurde durch seine Fachkenntnis der Musik und der Oper in dieses neue Amt gehoben, Moncharmin verdankt seine neue Position seinen guten Beziehungen in den höheren Regierungskreisen der Stadt. Vom Phantom der Oper haben beide vor den Geschehnissen noch nie etwas gehört.

MADAME SORELLI Ehemalige Tänzerin der Pariser Oper. Sie ist heute die „Seele“ des Hauses. Sie „regiert“ sowohl über den Chor der Oper als auch über das Ballett. Wie viele ihrer Zeitgenossen ist sie extrem abergläubisch.

JAMES, DENISE UND GIRY Drei Mädchen vom Ballett, die mit Christine befreundet sind, sich aber insgeheim über die seltsamen Vorkommnisse an der Oper und über die Wandlung Christines Fragen stellen.

Beim Galaabend zum Abschied des scheidenden Operndirektors Poligny muss das bisher unbekannte Chormädchen Christine überraschend für die Starsopranistin der Oper, la Carlotta, einspringen, da diese scheinbar durch Krankheit verhindert ist. Bei diesem Auftritt überrascht sie mit ihrer reinen Stimme das versammelte Pariser Publikum, unter dem sich auch einer der Mäzene der Pariser Oper, der Graf de Chagny, befindet. Dieser erkennt in Christine Daaé seine Freundin aus Kindertagen wieder.

Große Bestürzung löst an diesem Abend aber der Tod des Bühnenmeisters Buquet aus, der in der Unterbühne erhängt aufgefunden wird. Das Phantom der Oper wird dafür und für viele andere mysteriöse Vorkommnisse verantwortlich gemacht. Die beiden neuen Direktoren der Oper wollen von der Existenz des Phantoms zunächst nichts wissen, obwohl sie mit geheimnisvollen, absurden Forderungen überhäuft werden: Die Loge 5 soll für das Phantom ständig zur Verfügung stehen und es sollen 20 000 Francs Jahresgehalt an ihn ausgezahlt werden.

Die unglaublichen gesanglichen Fortschritte hat Christine ihrem neuen Lehrmeister zu verdanken. Eine Stimme gibt ihr in ihrer Garderobe  Gesangsunterricht. Zunächst ist Christine der Meinung, der Engel der Musik sei zu ihr gekommen, wie es ihr verstorbener Vater ihr einst versprochen  hatte. Tatsächlich ist es das Phantom selbst, das Christine Unterricht gibt, getrieben von unsterblicher Liebe zu ihr. Christines Herz gehört aber Raoul,  dem Comte de Chagny. Auch Raouls Liebe zu Christine ist von neuem erwacht und so kommt es zwischen ihm und dem Phantom zu einem Zweikampf der  Eifersucht. Ein Lüster stürzt herab und Christine wird während des Opernballs vom Phantom entführt und in seine Gemächer unter der Oper verschleppt.

Nun haben auch die beiden Direktoren genug von diesem Spuk und schalten die Polizei ein. Das gesamte Ensemble der Oper macht sich auf zu einer  hoffnungslosen Verfolgungsjagd. Nur Raoul findet in der Person des geheimnisvollen Persers einen Helfer, der es ihm ermöglicht bis zu den Gemächern  des Phantoms vorzudringen. Dort geraten die beide aber in einen Hinterhalt und werden vom Phantom in Folterblöcke gesperrt. Zurückgewiesen von  Christine und am Ende seiner Leidenschaft ist das Phantom bereit, die beiden zu töten und sich mit Christine und der ganzen Oper in die Luft zu  sprengen. Durch einen Moment der Liebe wird dem Phantom jedoch der Irrsinn seines Lebens klar.

Hintergrund

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Auch das Kino hat sich des Stoffes schnell bedient. So entstand ein erster Film bereits 1916, in Erinnerung blieb aber vor allem der 1925 von Universal produzierte Film The Phantom of the Opera, mit dem legendären Lon Chaney in der Rolle des Phantoms. Als besonderer PR-Coup wurde an den Kinokassen kostenlos Riechsalz verteilt, da in den Vorführungssälen viele Frauen beim Anblick des Phantoms in Ohnmacht fielen. Heute existieren zahlreiche Bearbeitungen des Stoffes: Bühnenwerke, Filme und Hörspiele.

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Musical Das Phantom der Oper (Zusammenfassung und Analyse)

Patrick Gray

Inhaltsverzeichnis

Das Phantom der Oper (Le Fantôme de l'Opéra ) ist ein französisches Buch der Gothic Fiction, geschrieben von Gaston Leroux und zunächst in Kapiteln zwischen September 1909 und Januar 1910 veröffentlicht.

Im Mittelpunkt des Werks steht ein musikalisches Genie mit einem entstellten Gesicht, das in den Katakomben eines Pariser Opernhauses lebt. Der düstere Protagonist wurde beim französischen Publikum bekannt und später zu einem internationalen Erfolg.

Die Figur des Das Phantom der Oper wurde durch zahlreiche Verfilmungen populär, vor allem durch das 1986 am Broadway ausgestrahlte Musiktheaterstück von Andrew Lloyd Webber, Charles Hart und Richard Stilgoe, das auch viele Jahre später noch auf der Bühne steht, einen Rekord für Urlaubsreisen aufstellt und das meistgesehene Musical aller Zeiten ist.

Zusammenfassung der Geschichte

Das Phantom der Oper erzählt die tragische Geschichte eines Dreiecksbeziehung spielt hinter der Bühne eines Pariser Opernhauses. Der Protagonist, ein maskiertes Wesen, das dort herumspukt, entwickelt eine obsessive Leidenschaft für Christine, die junge Sopranistin, die als Waise von der Truppe aufgenommen wurde. Jahrelang lauscht sie nachts seiner Stimme und er bringt ihr das Singen bei dass er der "Engel der Musik" ist.

Raoul, der neue Mäzen des Theaters, taucht auf und verändert die Routine: Er war die Jugendliebe des Mädchens. Das Phantom bedroht und attackiert die Primadonna Carlotta, die Leadsängerin, wird durch Christine ersetzt, mit der sich der Mäzen verabredet, nachdem er sie auf der Bühne gesehen hat.

Das Phantom wird vor Eifersucht wütend, taucht vor dem Mädchen auf und entführt es. Die Sopranistin ist in die Unterwelt gebracht Er gesteht ihr seine Liebe und sagt, er brauche ihre Gesellschaft und ihre Stimme für die Musik, die er komponiert.

Sie versucht, sein Gesicht zu sehen und reißt ihm die Maske herunter, woraufhin der Mann wütend wird und sich schämt. Er lässt Christine ins Theater zurückkehren, und die Sängerin beschließt, mit ihrem Freund zu fliehen, doch sie wird erneut entführt, und auch Raoul wird als Geisel festgehalten. Die Protagonistin weigert sich, das Phantom zu heiraten, willigt aber schließlich ein, um das Leben ihres Geliebten zu retten.

Als das junge Mädchen die Maske anhebt, um sein Gesicht zu küssen, gesteht der Geist, dass er noch nie geküsst wurde, nicht einmal von seiner Mutter. Die beiden weinen, ihre Tränen vermischen sich in einem Moment großer Intimität und Rührung.

Dann hat er Christine loslassen Einige Zeit später stirbt er "aus Liebe", und der Sänger kehrt in die Oper zurück, um seine Leiche an einem versteckten Ort zu begraben und seinen Ring zurückzugeben.

Musik- und Theateradaption

Die Musiktheateradaption von Leroux' Roman wurde von Andrew Lloyd Webber geschrieben und komponiert, die Texte stammen von Charles Hart und Richard Stilgoe. Dauer 2h30m In der Show waren Sarah Brightman, Michael Crawford und Steve Barton in der Hauptbesetzung zu sehen.

Unter den verschiedenen Themen wurden einige zu Wahrzeichen, wie "Think of Me", "Angel of Music" und "Music of Darkness".

In "Think of Me" demonstriert Christine dem Rest der Truppe zum ersten Mal ihre stimmlichen Fähigkeiten. Als die Sängerin, die die Hauptrolle spielt, das Stück verlässt, findet die junge Sopranistin ihre Chance zu glänzen .

Die Verse scheinen einen Vorgeschmack auf ihren Abschied zu geben, der einige Zeit später stattfindet, und bitten sie, sie nicht zu vergessen.

Bereits "Angel of Music" ist ein Duett zwischen dem Mädchen und dem Phantom Die junge Frau bittet um Vergebung und fleht den "Engel" an, sich zu offenbaren, bis sie sein Spiegelbild sieht.

In "Music of the Dark" stellt Erik sein unterirdisches Reich der Sopranistin und dem Sopranisten vor. versuchen, sie zu überzeugen den Rest der Welt zu vergessen und dort bei ihm zu bleiben.

In vielen Kritiken wird darauf hingewiesen, dass der Innovationsgrad der von Fantasma komponierten Lieder (in seiner Oper "Don Juan Triumphant") im Gegensatz zu den traditionellen Formen der anderen Lieder der Show steht, was sein Talent und seine Genialität unterstreicht.

In Brasilien wurde die Show zum ersten Mal 2005 im Abril-Theater in São Paulo aufgeführt. Das Phantom der Oper ist die am längsten laufende Show am Broadway und hat im Jahr 2012 die Marke von 10.000 Aufführungen überschritten.

Die Hauptpersonen

Erik , der geist.

Protagonist und Titelfigur, der Das Phantom der Oper ist ein Mann, der missgebildet geboren und deshalb von seinen Eltern verstoßen wurde. Er versteckte sich in den Kerkern des Opernhauses, wo er seine Liebe zur Musik entdeckte und sich in Christine verliebte. Er ist zu allem bereit, um sie an seiner Seite zu haben, und beschließt, sie zu entführen und zur Heirat zu zwingen, doch am Ende befreit er die junge Frau.

Christine Daaé

Christine, die Tochter eines Geigers, wurde in ihrer Kindheit als Waise geboren und vom Personal des Opernhauses aufgenommen. In der Nacht hörte sie eine Stimme, die ihr das Singen beibrachte und behauptete, ein Engel zu sein, der sie beschützen sollte. Als sie als Sopranistin Erfolg hat, trifft sie Raoul, ihre erste Liebe, wieder und wird zum Opfer von Eriks Besessenheit.

Raoul, Vicomte Chagny

Raoul ist der neue Mäzen des Theaters. Er trifft Christine, seine Jugendliebe, und gewinnt seine Gefühle für sie wieder. Als er erkennt, dass das Theater bedroht ist und das junge Mädchen von Erik manipuliert wird, geht er alle Risiken ein, um sie zu retten.

Analyse und Handlung des Musicals

Die Show beginnt im Jahr 1905, in der Opera Populaire, während einer Auktion: Raoul, der schon alt ist, kauft ein Grundstück, auf dem alte Artefakte aufbewahrt werden, die mit dem Geheimnis des Phantoms der Oper zusammenhängen.

Als sie das Tuch von dem gekauften Kronleuchter heben, leuchtet dieser wie von Zauberhand auf und erhebt sich über der Bühne. Die Szenerie verändert sich, als ob die Jahre zurückgedreht wären und das Theater wieder in seiner alten Pracht erstrahlt.

Im ersten Akt schreibt man das Jahr 1881 und Carlotta, der Star der Show, probt gerade, als unerklärliche Phänomene auftreten und die Darsteller auf der Bühne rufen, dass das Phantom anwesend ist.A Primadonna, verängstigt, weigert sich weiterzumachen und verlässt den Ort.

Madame Giry, die Leiterin des Balletts, schlägt vor, dass Christine, die junge Sopranistin, die an der Oper aufgewachsen ist, für die Rolle vorspricht. Sie singt "Think of Me" und ihre stimmlichen und technischen Fähigkeiten verblüffen alle Anwesenden.

Nach dem Erfolg ihres Debüts gesteht das Mädchen ihrer Freundin Meg, dass es sich bei ihrer Lehrerin um eine Stimme handelt, die sie seit ihrer Kindheit nachts hört und die sie "Engel der Musik" nennt.

Am frühen Morgen trifft sie Raoul, ihren alten Freund und neuen Mäzen, wieder. Sie sprechen über Christines Vater, der gestorben ist, und die Sopranistin erzählt ihr, dass er ihr einen Brief geschickt hat. Engel, der sie beschützt und ihr das Singen beibringt Obwohl die Leidenschaft zwischen den beiden wieder aufflammt, muss sie seine Einladung zum Abendessen mit der Begründung ablehnen, ihr Herr sei zu streng.

Aus Eifersucht erscheint das Phantom Christine zum ersten Mal in einem Spiegel und trägt sie an der Hand in sein Versteck. In einer der berühmtesten Szenen des Musicals überqueren sie mit einem Boot einen unterirdischen See und singen dabei "Das Phantom der Oper".

Die geheimnisvolle Gestalt erklärt seine Liebe zu dem Sänger Neugierig nimmt sie die Maske ab und sieht sein entstelltes Gesicht. Er wird gewalttätig, schreit und schlägt die Sopranistin. Dann gesteht er gerührt sein Leid und seinen Wunsch, den anderen gleich zu sein.

Das Phantom schickt dem Operndirektor eine Nachricht, in der es verlangt, dass Christine der Star der nächsten Vorstellung wird, und warnt, dass es sich rächen würde, wenn man ihm nicht gehorchen würde. Während Carlotta auf der Bühne steht, verwandelt er seine Stimme in das Quaken eines Frosches.ist ein böses Lachen zu hören.

Der jungen Frau gelingt es, mit Raoul auf das Dach zu fliehen, und sie erzählt ihm alles, was in dem Versteck des Phantoms geschehen ist. Obwohl er ihr zunächst nicht glaubt, erklärt der Mäzen ihr seine Liebe und verspricht, sie zu beschützen. Das Phantom belauscht das Gespräch und bringt in seiner Wut den Kronleuchter auf der Bühne zu Fall.

Nach der Episode mit dem Kronleuchter taucht das Phantom während eines Maskenballs wieder auf, verkleidet als der Rote Tod, und verkündet, dass er eine Oper mit dem Titel "Don Juan Triumphant" geschrieben hat, und verlangt, dass sie sofort aufgeführt wird, mit Christine in der Hauptrolle.

Raoul, der weiß, dass das Phantom bei der Premiere anwesend sein wird, versucht, seine Geliebte zu überreden, ihm bei der Aufstellung einer Falle zu helfen, aber sie ist nicht bereit, ihren Herrn zu verraten.

Durch Madame Giry erfährt der Vicomte, dass es sich bei dem geheimnisvollen Wesen um eine musikalisches Genie mit magischen Kräften der sich aufgrund seines entstellten Gesichts in den Katakomben des Opernhauses versteckte.

Als die junge Frau während des Stücks merkt, dass sie mit dem Phantom selbst spielt, reißt sie ihm vor allen Zuschauern die Maske herunter, und hinter der Bühne wird die Leiche des Schauspielers gefunden, der eigentlich auf der Bühne sein sollte.

In dieser Verwirrung entführt das Phantom Christine, nicht ohne vorher seinen Rivalen gefangen zu nehmen. Er zwingt die junge Frau, ein Hochzeitskleid zu tragen, kündigt an, dass sie heiraten werden, und droht Raoul mit dem Tod, falls sie sich weigert.

In einem gefühlvollen Gespräch erklärt die Sopranistin dem Phantom, dass seine Missbildung in seiner Seele und nicht in seinem Gesicht liegt, und küsst ihn als Zeichen des Mitgefühls. Diese Geste erweckt die menschliche Seite des "Monsters", das beschließt, die beiden Liebenden gemeinsam gehen zu lassen.

Interpretationen und Bedeutung von Das Phantom der Oper

Trotz aller Verbrechen, die er begeht, und trotz seines aggressiven, egozentrischen und obsessiven Verhaltens hat die Figur des Phantoms die Sympathie und Unterstützung vieler Menschen gewonnen. Mitgefühl für Ihr Publikum .

Ausgrenzung und Marginalisierung

Trotz seines unbestreitbaren musikalischen Talents ist er gezwungen, im Verborgenen zu leben, da die Entstellung seines Gesichts alle, die ihn kennen, in Angst versetzt.

Für den Erfolg seiner Kompositionen braucht das Phantom die Stimme und die Schönheit von Christine, und in diesem Sinne scheint es sich um eine Geschichte von Ausgrenzung von Menschen, die anders sind die außerhalb der vorherrschenden Normen liegen und daher keine Chance haben, im Leben zu glänzen oder aufzusteigen.

Einsamkeit und Verlassenheit

Die Besessenheit des Phantoms von Christine ist vielleicht darauf zurückzuführen, dass er Bedürfnis nach sozialen und menschlichen Kontakten. Durch den Gesangsunterricht baut der einsame Mann im Laufe der Jahre eine emotionale Bindung zu dem Mädchen auf.

Diese Theorie wird durch die Auflösung der Beziehung untermauert: Als Christine ihn auf die Wange küsst, fühlt sich das Phantom zum ersten Mal geliebt und verstanden. Die Geste der Sopranistin scheint die Bestätigung und Akzeptanz zu sein, die er brauchte, um sie danach gehen zu lassen.

Metapher für künstlerisches Schaffen

Eine andere gängige Analyse sieht Raoul als Symbol für die Liebe und das Familienleben, während das Phantom eine Metapher für die Kunst an sich sei. Wie das Phantom sei auch Christines Kunst, der lyrische Gesang, eine Strenger und anspruchsvoller Meister die seine ganze Zeit in Anspruch nehmen und sein Leben beherrschen sollte.

Das Liebesdreieck wäre dann der innere Konflikt der jungen Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen dem bürgerlichen Leben, dem Wunsch, zu heiraten und eine Familie zu gründen, und dem Ehrgeiz, beruflich erfolgreich zu sein.

Missbräuchliche Dreiecksbeziehung

Ein zeitgenössischer Blick auf die Geschichte, wie ihn vor allem der Film von 2004 bietet, kann den missbräuchlichen Charakter von Christines Beziehung zum Phantom der Oper und zum Vicomte de Chagny nicht unberücksichtigt lassen: Wie ein Seil, das von den Händen der beiden gezogen wird, ist das Mädchen in der Mitte zwischen ein Krieg der Egos .

Christine ist gezwungen, sich zwischen einem Mann, der sie entführt und zur Heirat zwingen will, und einem anderen, der sie drängt, ihre Karriere aufzugeben und wegzulaufen, zu entscheiden.

Verfilmungen

Neben der berühmten Musiktheateradaption wurde das Buch von Gaston Leroux mehrfach für die bildende Kunst adaptiert, mit mehr oder weniger großer Treue zur ursprünglichen Erzählung.

Das Phantom der Oper (2004), Joel Schumacher

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Die jüngste Verfilmung ist auch diejenige, die dem Broadway-Musical am nächsten kommt, da sie die Handlung und die Originalsongs der Show beibehält. Schumachers Film, der den Mythos des maskierten Phantoms wieder aufgreift, war recht erfolgreich und wurde 2005 für den Oscar und den Golden Globe nominiert.

Das Phantom der Oper (1925), Rupert Julian

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Die erste Darstellung im Kino erfolgte in Schwarz-Weiß. Im Stummfilm tritt der Protagonist stets ohne Maske auf und zeigt sein erschreckendes Gesicht. Von Christine zurückgewiesen, entführt er die Sängerin, die schließlich von der Polizei gerettet wird.

Das Phantom der Oper (1943), Arthur Lubin

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In dieser Adaption ist die Geschichte stark verändert und Erik ist ein Geiger im Orchester, der sich in Christine verliebt, eine Sängerin ohne große stimmliche Fähigkeiten. Aus Liebe beginnt er, Gesangsunterricht zu bezahlen, damit die Sopranistin besser wird, während sein eigenes Talent verschwindet.

Der Musiker wird gefeuert und widmet sich der Komposition, doch sein Werk wird gestohlen und sein Gesicht mit Säure verbrannt, als er es zurückholen will. Er versteckt sich in den Katakomben und schmiedet einen Plan, um die Liebe der jungen Frau zu gewinnen, stirbt aber schließlich bei einem Höhleneinsturz.

Das Phantom der Oper (1962), Terence Fisher

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Die Geschichte vor dem Hintergrund Londons ähnelt der von Lubins Film. Der Protagonist Petrie ist ein armer Professor, dessen Arbeit gestohlen und dessen Gesicht in der Folge mit Säure verätzt wird. Er flüchtet sich in das Opernhaus, wo er Christine das Singen beibringt. In diesem Film ist das Phantom nicht in die Sopranistin verliebt, sondern will ihr nur helfen, ihr künstlerisches Potenzial auszuschöpfen. Petrie stirbt auf der Bühne und rettet das Leben vonChristine, die von einem Kronleuchter getroffen werden sollte.

Das Phantom des Paradieses (1974), Brian De Palma

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Der Film von Brian De Palma unterscheidet sich stark von den anderen Versionen und ist eine Rockoper, die Elemente der Leroux'schen Handlung mit den Erzählungen von Der Glöckner von Notre Dame von Victor Hugo und Fausto von Goethe.

5 Kuriositäten über Das Phantom der Oper

  • Im Originalroman behauptet Gaston Leroux, er erzähle eine wahre Geschichte, und legt Berichte und Dokumente vor, die den Wahrheitsgehalt der Erzählung belegen sollen.
  • In drei Jahrzehnten hat das Broadway-Musical mehr als 1 Milliarde Dollar eingespielt.
  • Im Film von 2004 wurden die Kulissen in Brand gesetzt, um die Flammen während des Theaterbrandes realistisch aussehen zu lassen.
  • Der Film von Joel Schumacher wurde von Andrew Lloyd Webber finanziert, der 6 Millionen Dollar in die Produktion investierte.
  • Das Musical wurde in mehr als 15 Sprachen übersetzt, darunter Russisch, Ungarisch und Koreanisch.

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Patrick Gray

Patrick Gray

  • Autor*innen

Das Phantom Die bisher ungeschriebene Lebensgeschichte des "Phantoms der Oper"

Von susan kay 4,5   sterne bei 250 bewertungen, neue kurzmeinungen.

Eines meiner Lieblingsbücher!!!

Ich hab es beendet, aber viel quer gelesen

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Inhaltsangabe

Buchdetails, rezensionen und bewertungen.

  • 5 Sterne 167
  • 4 Sterne 52
  • 3 Sterne 22

"Das Phantom" von Susan Kay ist eine bemerkenswerte Neuinterpretation der Geschichte des Phantoms der Oper, die mich von Anfang bis Ende tief berührt hat. Die außergewöhnliche Art und Weise, wie Kay die Hintergrundgeschichte des Phantoms einfängt und ihm eine neue Tiefe verleiht, hat mich so sehr mitgenommen, dass ich das Buch bereits fünfmal gelesen habe.

Die Handlung entführt den Leser in die frühen Jahre des Phantoms, von seiner tragischen Kindheit bis hin zu den Ereignissen, die ihn zu dem geheimnisvollen und verstörten Charakter machen, den wir aus Gaston Lerouxs Original kennen. Kay zeichnet ein eindringliches Porträt des Phantoms, das mitfühlend, einfühlsam und gleichzeitig verstörend ist.

Die Art und Weise, wie Kay die Emotionen und die innere Zerrissenheit des Phantoms darstellt, ist meisterhaft. Man spürt förmlich den Schmerz, die Einsamkeit und die verzweifelte Suche nach Akzeptanz und Liebe. Die Entwicklung des Charakters im Laufe der Geschichte ist tiefgreifend und mitreißend.

Kay schafft es, die Leser in die düstere und geheimnisvolle Welt des Paris des 19. Jahrhunderts zu entführen. Ihre detaillierten Beschreibungen der Schauplätze und der Atmosphäre verstärken das Gefühl von Faszination und Bedrohlichkeit. Man taucht ein in die Welt der Oper und erlebt die Aufführungen und Intrigen hautnah mit.

"Das Phantom" von Susan Kay hat mich mit seiner ergreifenden Geschichte und der einfühlsamen Darstellung des Phantoms tief berührt. Ich konnte mich mit den Charakteren identifizieren und ihre Schmerzen und Hoffnungen nachempfinden. Das Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich es bereits fünfmal gelesen habe, und jedes Mal entdecke ich neue Facetten und Emotionen.

Fazit: "Das Phantom" von Susan Kay ist eine außergewöhnliche Neuinterpretation der Geschichte, die das Phantom der Oper zum Leben erweckt. Die einfühlsame Darstellung der Charaktere, die atmosphärische Beschreibung der Umgebung und die tiefgründige emotionale Reise haben mich tief berührt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der nach einer mitreißenden und bewegenden Lektüre sucht. Es ist ein Buch, das man immer wieder lesen kann und das jedes Mal neue Emotionen hervorruft.

Schon nach der ersten Seite ist  klar...man möchte dem Lebensweg von Erik folgen....ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist so emotional und wunderbar geschrieben, dass mir immer wieder die Tränen liefen. Die Geschichte des Phantoms ist fesselnd, tiefbewegend und einzigartig. Es ist eine wundervolle Ergänzung zum Phantom der Oper - die Fragen sind beantwortet. Ich verspüre das Gefühl, dass ich Erik gerne kennengelernt hätte...ich habe dieses Buch nicht zum letzten Mal gelesen, das ist sicher!

Erik ist ein kleiner Junge, der Extreme in sich vereint: er ist hochsensibel, vielseitig talentiert und intelligent - aber durch einen angeborenen Makel ist sein Gesicht so entstellt, dass sich alle Menschen vor ihm grausen, sogar seine Mutter. Eriks frühe Kindheit verläuft entsprechend traurig. Seine Mutter stösst ihn immerzu von sich, lässt ihn zu oft alleine, so dass ihn bald eine giftige emotionale Mischung aus Sehnsucht und Hass erfüllt. Auch wenn er immer wieder Förderer findet, die seine Talente zu Gesang und Kunst erkennen, bleibt er innerlich einsam und führt ein höchst außergewöhnliches Leben. Bald erbarmt sich eine Bekannte der Mutter und schneidert Erik eine Maske, die er fortan immer tragen soll - wenn es nach seiner Mutter geht. Doch der sensble Junge hinterfragt diesen Befehl immer wieder, denn er möchte so geliebt werden, wie er wirklich ist. Durch einen kleinen Zirkus landet er irgendwann in einem Opernhaus, das ihn zutiefst fasziniert... dort lernt er auch Christine kennen, mit der ihn die Geschichte verbindet, die das weltbekannte Musical "Das Phantom der Oper" erzählt... Susan Kay, geb. 1953 in Manchester, kannte ich bisher als Biografin von Elisabeth I (wofür sie sowohl historische als auch literarische Preise erhielt). Da ich mir gerne das Musical anschauen wollte, hielt ich dieses Buch für die passende Lektüre, da sie das Leben der Hauptfigur Erik VOR der Musical-Story beschreibt. Vom Schreibstil her wurde ich nicht enttäuscht: "Das Phantom" ist eindringlich, emotional und packend geschrieben, so dass ich schnell in der Story drin war. MIr war es dann jedoch bald zu dramatisch und düster, so dass ich immer wieder längere Pausen einlegen musste, um mich von so viel Schmerz und Ungerechtigkeit zu erholen, die Erik in seinem jungen Leben widerfuhr. Die Schiderungen sind nicht übertrieben oder unglaubwürdig - ich kann mir gut vorstellen, dass das Leben mit einer derartigen Behinderung zur damaligen Zeit sicher schrecklich war. Trotzdem hätte ich mir auch ein paar neutrale oder heitere Passagen gewünscht, und wenn es nur historische Fakten oder Reisebeschreibungen wären. Fazit: eine extrem schwere, düstere Kost, die mich nicht ganz überzeugen konnte. 4 von 5 Sternen!

Kleine Rezi Eine unglaublich traurig schöne Geschichte. An einigen Stellen sind mir wirklich die Tränen in die Augen geschossen. Es ist überaus Spannend und fließend geschrieben. Erik zieht einen sofort in seinen Bann. Man trauert und jubelt mit ihm mit. Wenn ich mir vorstelle, dass man einen Menschen wirklich nur wegen seinem Aussehen, für das er nicht einmal etwas kann, so behandelt, wird mir wirklich übel. Es wird so realistisch erzählt, dass man selbst wirklich zum Nachdenken angeregt wird. Man fragt sich einfach nur; Warum? Die Geschichte ist aus verschiedenen Sichten geschrieben und wird dadurch noch spannender. Durch das Alter des Buches haben einige kleinere Probleme mit dem Schreibstil. Mir dagegen hat es nichts ausgemacht. Ich fand es leicht und flüssig zu lesen. Eine absolute Empfehlung.

Dieses Buch erzählt die Biographie von Eric, der durch sein aufregendes Leben zum Phantom der Oper wurde. Wenn man dieses Buch gelesen hat, wird man die tragische Figur des Phantom mit viel Mitgefühl sehen. Absolut lesenswert!

Das Phantom" von Susan Kay ist weder das Musical-Andrew Lloyd Webber- noch das klassische Leroux-Phantom. Ein Teil spielt sich um das bekannte Musical doch das Buch beinhaltet so viel mehr. Es ist die bisher ungeschriebene Lebensgeschichte des Phantoms der Oper. Dank der perfekten und spannenden Erzählkunst, erfahren wir erstmals alle relevanten Hintergründe aus dem Leben des verunstalteten Erik, dessen Mutter nicht fähig war, ihrem Sohn einen Kuß zu geben, bis zum tragischen Ende der verfolgten und mißverstandenen "Kreatur". Fesselnd erzählt hält sich der Roman nur an die Grundpfeiler der Phantom-Legende. Der Phantom-Fan erfährt auf den Seiten alle Einzelheiten der Kindheit von Erik. Alles um die tragische Beziehung zu seiner Mutter, seinen Jugendjahren in Persien, Rußland, Italien und Belgien, bis die Odyssee eines faszinierenden Menschen schließlich in der Pariser Oper sein (doch noch nicht so!!!) wohlbekanntes Ende findet.

Hallo, Ich  finde dieses Buch sehr schön.  Die Geschichte ist sehr traurig, weil Erik jede  Liebe verwehrt bleibt.   Aber am Ende  liebt Ihn Christine  so wie Er ist.   Und  das hat Erik auch verdient nach    allem was Er durchgemacht hat.  Seine  eigene Mutter konnte Ihn nicht lieben, was Ich sehr traurig fand.  Sie hat   SEine Kindliche Seele zerstört.     Erst als zu spät ist   sah Sie ein das Sie Erik doch liebte.  Da war Erik aber schon fort. .

Inhaltsangabe:Diese Romanbiographie des Phantoms, phantasievoll erzählt, aber historisch genau recherchiert, enthüllt zum ersten Mal das ganze Leben des unglücklichen Erik, von seiner Geburt bis zu seinem spektakulären Tod. Von der Natur entstellt, aber mit einer betörenden Stimme und einem genialen Verstand ausgestattet, wird er zum bedeutenden Magier. In der ganzen Welt erlebt er die unglaublichsten Abenteuer, bringt es zu Reichtum und Macht und verzehrt sich doch nach Liebe und Vertrauen ... Meine Meinung: Das Phantom der Oper werden die meisten kennen, spätestens nach dem Erfolgsmusical von Andrew Lloyd Webber. Susan Kay schreibt in Ihrem Roman nun das eigentliche Leben des Phantoms. Die Vorgeschichte wie Erik zum Operngeist geworden ist. Natürlich taucht auch der berühmte Teil der Geschichte auf, jedoch ist das nur ein sehr geringer Teil des Buches. Ich finde die Autorin hat die Geschichte sehr gefühlvoll geschrieben, so dass man Mitleid und Sympathie für Erik empfindet und ihn nie als das schreckliche Phantom sieht. Klar hat Erik zwar grausame Taten begannen, doch war es doch eigentlich immer Selbstschutz.  Und nun weiß man auch endlich wie die Geschichte wirklich endet. Als großer Phantom-Musical-Fan ist dieser Roman ein Muss. Ich musste mich zwar erst ein wenig an den Schreibstil gewöhnen (es spielt nun mal 1831-1897), aber dann hatte ich sehr viel Freude daran. Positiv fand ich auch, das es nicht nur aus der Sicht von Erik geschrieben worden ist sondern die Geschichte von allen Seiten beleuchtet wird.

Im Jahr 1831 wird in Frankreich, genauer in Bocherville, ein Junge geboren, den ein großes Schicksal ereilen würde. Mit den Zügen eines Genies macht er seiner Mutter das Öeben zur Hölle – und nicht nur das. Seit seiner Geburt ist Erik schwer entstellt, sodass er von Geburt an eine Maske tragen muss. Noch im Kindesalter flieht er von zu Hause aus Angst, in eine Anstalt zu geraten, wie der neue Freund seiner Mutter es gerne hätte, doch mit dieser Flucht gerät er in Gefangenschaft bei Zigeunern, deren “Anführer” in ihm eine potentiell großartige Geldquelle sieht. Doch auch aus diesen Fängen kann Erik sich befreien und macht gleichsam seine ersten Erfahrungen mit Mord. Jahr um Jahr zieht er in der Gegend herum, wird Lehrling eines großen Bauherren in Italien, der Bespaßer der Khanum in Persien und letztendlich Mitbauer der neuen Oper in Paris, wo er letztendlich sein Leben zurückgezogen verbringt, bis etwas Unvorhergesehenes Gefühle in ihm auslöst. Gefühle, von denen er dachte, dass sie ihn für immer verlassen hätten.

Das Phantom der Oper ist ein Mysterium, das mich – seit ich das Musical kenne – eigentlich ungemein fasziniert. Dass es sich bei diesem Menschen um ein wahrhaftiges Geschöpf handelt, das vor vielen Jahren tatsächlich gelebt haben soll, das fand ich noch beeindruckender, und so war diese Lektüre natürlich beinahe Pflicht, um mich mit dem Leben eines Mannes auseinanderzusetzen, der zu solchen Dingen fähig war und der voller Verbitterung und Hass steckte.

Das Buch ist schonmal sehr interessant aufgebaut. Es gibt mehrere Abschnitte, die aus der Sicht verschiedener Menschen geschildert sind, beginnend bei seiner Mutter. Immer wieder taucht auch seine Sicht der Dinge auf, doch meistens wird die Perspektive eines Menschen gewählt, der viel mit ihm zu tun hat und deswegen auch viele Informationen und auch Empfindungen ihm gegenüber aufweisen kann, so zum Beispiel der persische Oberpolizist Nadir oder der italienische Baumeister Giovanni, der für Erik in gewissen Stücken wie ein Vater gewesen sein soll. Zu den Abschnitten sind zusätzlich die Jahreszahlen angegeben, in welchen Zeitraum sich die darin enthaltenen Kapitel abspielen, was sehr zum Verständnis beiträgt.

Allerdings sind meiner Meinung nach diese Zahlen nicht ausreichend, um einen genauen Blick auf beispielsweise das Alter Eriks zu haben. Teilweise hat mir diese Angabe einfach gefehlt, um die Fassungslosigkeit und Überraschung der Beteiligten nachvollziehen zu können. Teilweise denkt man, man hat es mit dem erwachsenen Erik zu tun, dabei ist er noch 12. Dass er am Ende bereits über 50 ist, ist dann klarer, doch gerade in den Anfangszeiten hab ich mich da wirklich schwer getan, was schon ziemlich schade ist.

Ansonsten ist die Geschichte wirklich abwechslungsreich, wobei die packendsten Teile Anfang und Ende sind, also demnach das Leben bei seiner Mutter und das Leben mit Christine, sei es körperlich oder nur über den Spiegel. Die Teile dazwischen sind häufig durchwachsen, ziehen sich immer wieder künstlich in die Länge und sind nicht immer sehr leicht zu fassen irgendwie, was wahrscheinlich auch mit dem fehlenden Altersüberblick zu tun haben kann. Das liegt nicht am Inhalt, der ist nämlich, wie bereits gesagt, sehr abwechslungsreich und durchaus interessant. Dass ein Mensch so viel Leid erfahren muss, ausgenutzt wird und dadurch eigentlich nie zur Ruhe findet, das finde ich schon traurig.

Sprachlich ist es allerdings so eine Sache. Irgendwie. Schlecht war sie nicht. Man kam eigentlich mit, teilweise war der Ausdruck ein bisschen ungeschickt, aber im Großen und Ganzen ist es eigentlich in Ordnung gewesen. Und doch war irgendwas daran, an dem ich mich immer wieder aufgehongen habe und an dem ich einfach nicht vorbeigekommen bin. Immer wieder habe ich stocken müssen, weil irgendwas seltsam war oder ich einfach abgeschweift bin…

Die Charaktergestaltung dagegen war spitzenklasse. Gerade dadurch, dass man Eindrücke von verschiedenen Beteiligten hatte, konnte man eigentlich in jeden hineinsehen und sich seiner Gefühle gewiss sein. So waren die Personen tief gestaltet und man konnte sich wirklich in sie hineinversetzen. Nur manchmal waren sie ein bisschen undeutlich oder zaghaft in ihren Erzählungen, sodass ich manchmal Fragen hatte, die ich erst viele viele Seiten später beantwortet wissen konnte – sowas macht mich irre!

Schön fand ich vor allem, dass die Geschichte über Eriks Leben hinausgewachsen ist, also dass Raoul praktisch noch von seinem Leben nach der Katastrophe erzählt. Wie alles weitergegangen ist, nachdem Christine und er das letzte Mal das Phantom verlassen und ihr eigenes Leben angefangen haben. Wie sie ihr Kind geboren hat und letztendlich starb. Und was das Besondere an dem Kind ist. Ich mag es einfach, wenn ein Roman nicht einfach aufhört und man nicht weiß, was aus den Beteiligten geworden ist, deswegen war das für mich schonmal wirklich entspannend und hat mir Spaß gemacht.

Ein interessantes Buch, das leider aber auch einige Schwächen vorzuweisen hat, die nicht so ganz von der Kante zu weisen sind. Der Schreibstil ist nicht so besonders und manche Unklarheiten hätten meiner Meinung nach früher beseitigt werden können, aber der Inhalt ist auf jeden Fall besonders. Es macht Spaß, die Einflüsse eines Mannes zu verfolgen, der nie normal mit anderen umgehen konnte – und mit dem nie normal umgegangen wurde. Die Missstände und Probleme, die sich in seinem Leben ergeben haben und schlussendlich eine Liebe, die er nicht erfüllt wähnte. Auch wenn ich mich mit dem Buch ein bisschen schwer getan habe, so ist es doch irgendwo lesenswert. Man darf sich nur nicht davon abschrecken lassen und nicht zu viel erwarten, dann ist es sicher ein Buch, an dem man Freude haben kann. Für Zwischendurch ist es allerdings nichts.

Das Buch erzählt die traurige Lebensgeschichte von Erik, der zum Ende seines Lebens das Phantom der Oper sein wird.  Erik wird mit einem verunstalteten Gesicht geboren, seine Mutter näht ihm eine Maske um seinen Anblick zu ertragen.  Erik verschwindet mit 10 Jahren von zu Hause, landet dann bei einer Zigeunertruppe, wo er wie ein Tier in einem Käfig gehalten und ausgestellt wird.Er lernt schnell, dass er von anderen Menschen nichts als Abscheu und Angst erwarten kann.Nicht einmal seine Mutter brachte es über sich, ihn auch nur einmal zu küssen.  Doch er hat eine wunderbare Stimme und diese verleiht ihm Macht, seine Lebensumstände verbessern sich.Nach einem Unglück flieht er und lernt schließlich Giovanni in Rom kennen, einen Steinmetzmeister, der Eriks Talent erkennt und ihn als Lehrling aufnimmt.  Doch auch dort passiert Schreckliches und Erik zieht weiter.Seine Reise führt in nach Persien, Belgien und zuguterletzt wieder nach Paris, wo er beim Bau der Oper mitwirkt.  Bis er zum Phantom der Oper wird...  Der Roman hat mir sehr gut gefallen und mich berührt.  Susan Kay hat eine tragische Lebensgeschichte geschrieben, die die Oberflächlichkeit der Menschen darstellt.Erik, ein Genie in vielen Bereichen, kann wegen seines Aussehens nicht normal leben und driftet immer mehr in die Einsamkeit ab.  In diesem Roman ist die Phantasie mit dem gut recherchierten historischen Hintergrund verwoben.  Es ist eine Geschichte voller Emotionen ohne schnulzig zu wirken: Hass, Zorn, Enttäuschung, aber auch Liebe.  Die einzelnen Passagen werden aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Von Eriks Mutter, Giovanni, dem Steinmetz, Nadir, dem Perser, Raoul, Christine und Erik selbst.  Beim Lesen konnte ich in der wunderbaren Erzählweise versinken.  Es ist ein ganz großartiger Roman, der sich zu lesen lohnt.  Sehr empfehlenswert

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DAS PHANTOM DER OPER – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter Tour Musical

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DAS PHANTOM DER OPER – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter entführt die Zuschauer in die faszinierende Welt der Pariser Oper. Große Gefühle, atemberaubende Musik und spektakuläre Videoprojektionen machen die Tour-Produktion des Autorenteams Deborah Sasson und Jochen Sautter zum Erlebnis. Im Jahr 2010 kam die Neuinterpretation des Romanklassikers von Gaston Leroux zum ersten Mal auf die Bühne, genau 100 Jahre nach dem Erscheinen der Vorlage „Le Fantôme de l'Opéra“. Seitdem war das Tour-Musical auf über 500 Bühnen in Europa zu sehen.

Die Produktion hält sich wesentlich enger an die Romanvorlage als andere Interpretationen des Literaturstoffs. Teile der von Sasson komponierten Musik binden zudem bekannte Opernzitate ein. Nach dem überragenden Erfolg der Tourneen 2019/2020 und 2022/23 kommt DAS PHANTOM DER OPER – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter nun zurück auf große Tour durch den deutschsprachigen Raum . Abermals steht Sasson selbst als Christine Daaé auf der Bühne, während Musical-Star Uwe Kröger das Phantom verkörpert. Das Publikum erwarten ein grandioses Bühnenbild, effektvolle Projektionen des Multimediakünstlers Daniel Stryjecki und ein großes Ensemble mit ausgewählten Sängern, Tänzern und Schauspielern.

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darmstadtium - Wissenschafts- und Kongresszentrum - Darmstadt

Bilder von DAS PHANTOM DER OPER - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter

Das Phantom der Oper Phantom Erik

© 3for1 Trinity Concerts GmbH/ Highlight-Concerts GmbH

Handlung von DAS PHANTOM DER OPER - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter

Paris im Jahre 1881: In den Katakomben unter der Pariser Oper treibt ein geheimnisvolles Phantom sein Unwesen. Nur Wenige wissen, dass der Unbekannte die Oper fest in seiner Hand hat und hinter den Kulissen die Strippen zieht. Als die Primadonna urplötzlich erkrankt, springt das Chormädchen Christine Daaé für sie ein. Mit ihrer zauberhaften Stimme zieht sie nicht nur das Publikum und ihre Jugendliebe Raoul in ihren Bann, sondern auch das Phantom.

Eine zeitlose Liebesgeschichte mit Opern-Flair

Die gefeierte Vorstellung nimmt eine jähe Wende, als der Bühnenmeister Buquet erhängt aufgefunden wird. Für seinen Tod wird das Phantom verantwortlich gemacht. Von dessen Existenz wollen die beiden neuen Direktoren der Oper zunächst nichts wissen, bis sie mit absurden Forderungen überhäuft werden. Zur selben Zeit beginnt eine geheimnisvolle Stimme dem aufstrebenden Star Christine Gesangsunterricht zu geben. Das junge Mädchen hält die Stimme für „den Engel der Musik“, von dem ihr verstorbener Vater erzählt hat. Tatsächlich verbirgt sich hinter der Stimme das Phantom, das sich unsterblich in Christine verliebt hat – genauso wie ihr Jugendfreund Raoul. Bei einem Opernball kommt es zu einer Auseinandersetzung und das Phantom entschwindet zusammen mit Christine in die Katakomben der Oper…

PHANTOM DER OPER Musical – endlich wieder auf Tour

DAS PHANTOM DER OPER – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter fesselt das Publikum bereits seit 2010. Die Corona-bedingte Zwangspause hat das Team um die Autoren Deborah Sasson und Joachim Sautter dazu genutzt, die Produktion musikalisch komplett neu zu überarbeiten. Zu diesem Zweck konnte der britische Erfolgsmusiker Ryan Martin gewonnen werden, der unter anderem Musik für Cirque du Soleil, America’s Got Talent, Netflix, BBC, ABC, CBS und FOX USA komponierte und arrangierte. Das eindrucksvolle Bühnenbild verbindet die effektvollen, dreidimensionalen Videoprojektionen des Multimediakünstlers Daniel Stryjecki mit grandiosen Bühnenelementen, geschaffen von Michal Scott von der Metropolitan Opera in New York.

Für die Qualität der Darsteller, der Musik und des spektakulären Bühnenbilds wurde die Tourproduktion 2022/23 von Sonnenklar TV mit der Goldenen Sonne als bestes Musical ausgezeichnet. Mit bewährter Star-Besetzung geht die Show nun abermals auf Tour durch den deutschsprachigen Raum. Die Zuschauer können sich erneut auf das Zusammenspiel von Deborah Sasson als Christine und Deutschlands Musical-Star Nummer 1, Uwe Kröger, als Phantom freuen. Tickets für DAS PHANTOM DER OPER – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter erhalten Sie hier.

Charaktere von DAS PHANTOM DER OPER - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter

Geheimnisvoll und düster-romantisch – DAS PHANTOM DER OPER – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter lebt von den faszinierenden Charakteren . Ein mysteriöses Genie, das in den Katakomben der Pariser Oper haust; eine junge Sängerin, ebenso talentiert wie hübsch; ihr Jugendfreund, der sich unsterblich in sie verliebt: Aus diesen Verstrickungen entsteht ein Duell der Eifersucht, das während des großen Opernballs seinen Höhepunkt findet. Die Hauptrollen werden von bekannten Stars verkörpert: Deborah Sasson steht als Christine Daaé auf der Bühne, Uwe Kröger gibt Erik, der als Phantom verkleidet in den Kellern der Oper lebt, Autor Jochen Sautter spielt Christines Jugendfreund Raoul.

Das Phantom der Oper Christine am Grab

Christine Daaé

Christine Daaé ist ein einfaches Chormädchen mit wunderschöner, engelsgleicher Stimme. Ihr verstorbener Vater hat Christine einst versprochen, ihr den Engel der Musik zu schicken, damit dieser sie im Gesang unterrichtet. Als das Phantom auf das Mädchen aufmerksam wird und ihr Gesangsstunden gibt, glaubt sie zunächst, dass ihr Vater sein Versprechen eingelöst hat.

Das Phantom / Erik

Erik ist ein musisches und technisches Genie. Einst war er am Bau der neuen Pariser Oper, dem Palais Garnier, beteiligt. Aufgrund seines von Geburt an entstellten Gesichtes zieht er sich jedoch den Spott und die Verachtung der Menschen zu. Fortan verbirgt er sich hinter einer Maske und hält sich in den Katakomben der Pariser Oper versteckt. Von Christines Stimme verzaubert, gibt er ihr Gesangsunterricht.

Raoul Comte de Chagny

Raoul stammt aus einer wohlhabenden französischen Adelsfamilie. Er ist Christines Jugendfreund, der einige Zeit im Ausland verbracht hat. Als Mäzen der Pariser Oper kehrt er in die französische Hauptstadt zurück. Bei einem Opernabend trifft er auf Christine und die beiden verlieben sich ineinander. Als Christine Gesangsstunden von einer geheimnisvollen Stimme erhält, entbrennt in Raoul die Eifersucht.

Die Produktion von Phantom der Oper ist offensichtlich sehr erfolgreich europaweit unterwegs. Das sehr gute Ensemble mit routiniert agierenden Musikern und zwei Stars auf der Bühne, die noch mehr mit ihrer gesanglichen Leistung als ihrer schauspielerischen Leistung überzeugen, zeigt eine Begeisterung für die Aufführung, was viele Fans im Saal mitreißt. Westdeutsche Zeitung
Enorme Bühnenpräsenz bewies Uwe Kröger. In den Katakomben der Oper tobte er sich als entstelltes, gefürchtetes, innerlich zerrissenes Phantom aus mit „Ich will Rache“. Ganz andere menschliche Züge bewies er im Duett als „Engel der Musik“. Geradezu rührend war er beim Kuss Christines mit „Was ist geschehen Allgäuer Zeitung
Ebenso erlesen wie die technische Beschaffenheit der Aufführung waren auch die gesanglichen Leistungen dieser Neuinszenierung. So begeisterte Deborah Sasson mit ihrem facettenreichen Sopran… Auf den Punkt besetzt war auch Uwe Kröger, einer der vielseitigsten Musical-Darsteller Deutschlands, der als Phantom mit überwältigender Präsenz die Zerrissenheit seiner Figur zwischen Gier nach Liebe und Hass auf die Menschen nicht nur gesanglich perfekt verkörperte, sondern auch schauspielerisch eine Glanzleistung bot. Traunsteiner Tagblatt

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3 Gründe für DAS PHANTOM DER OPER - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter

Die Nähe zum klassischen Stoff von Gaston Leroux unterscheidet DAS PHANTOM DER OPER – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter von anderen Interpretationen des Romans. Ein Besuch der Tour-Produktion lohnt sich daher auch für Musical-Fans, welche die Geschichte um Christine und ihren geheimnisvollen Gesangslehrer bereits zu kennen glauben. Deborah Sasson, die auch als Christine auf der Bühne steht, und Joachim Sautter, Darsteller des Raoul, haben den berühmten Roman neu adaptiert. Sasson zeichnet sich zudem für die Komposition und musikalische Gestaltung verantwortlich, Sautter schrieb die Liedtexte und Dialoge und übernimmt Regie sowie Choreografie. Unter ihrer Leitung entsteht ein Musical, das die ganz großen Gefühle weckt.

Stars auf der Bühne

Das Musical bringt Stars von Weltrang auf die Bühne. Die Bostoner Sopranistin Deborah Sasson debütierte am Broadway im Musical SHOWBOAT und spielte in Opernhäusern auf der ganzen Welt. Phantom-Darsteller Uwe Kröger machte sich nicht zuletzt mit der Rolle als „Tod“ im Musical ELISABETH einen Namen. Jochen Sautter begann seine Karriere als Bühnentänzer beim Fernsehballett der ARD. Er stand im „Lido de Paris“ auf der Bühne und spielt bereits seit mehreren Jahren die Rolle des Raoul in DAS PHANTOM DER OPER - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter.

Große Gefühle

Unsterbliche Liebe, rasende Eifersucht, brennende Leidenschaft: DAS PHANTOM DER OPER - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter ist ein Musical der ganz großen Gefühle. Zwischen den Jugendfreunden Christine und Raoul beginnt gerade eine zarte Liebesgeschichte, als auch das „Phantom“ Erik seine Gefühle für die talentierte Sängerin entdeckt. Zunächst hält sich Erik noch im Verborgenen, doch Raouls Eifersucht ist geweckt, und schließlich entführt das Phantom Christine in die Keller der Oper. Rasend vor Wut will er Rache nehmen, doch ein Moment der Liebe bringt ihn zum Umdenken.

Klassiker neu interpretiert

Keine andere Musical-Interpretation hält sich so eng an die Originalgeschichte von Gaston Leroux wie die Tournee-Aufführung von Deborah Sasson und Jochen Sautter. Zum 100. Geburtstag des Romans zum ersten Mal auf die Bühne gebracht, lässt diese Fassung das Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts wieder auferstehen. Das aufwendige Bühnenbild, gebaut mit Elementen von Michael Scott der Metropolitan Opera New York, wurde für die aktuelle Tour noch einmal überarbeitet. Dramatische Momente wie der Sturz des Lüsters, die unterirdische Bootsfahrt und die Unterwelt der Pariser Oper erscheinen nun noch plastischer.

Musical Bewertungen

4,3 von 5 Sterne (36 Bewertungen)

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Ich war gestern Abend im Theater und habe mir DAS PHANTOM DER OPER angesehen. Es war eine fantastische Erfahrung! Die Musik war wunderschön, die Darsteller waren großartig und die Bühnenbilder waren atemberaubend. Ich war von der Geschichte gefesselt, die von Liebe, Leidenschaft und Schmerz handelt. Das Phantom war sowohl furchteinflößend als auch berührend, und Christine war eine bezaubernde Heldin. Die Lieder waren voller Emotionen und haben mich mitgerissen. Ich kann dieses Musical jedem empfehlen, der sich von einer großartigen Show verzaubern lassen möchte. Es ist ein Meisterwerk!
Ich habe kürzlich die Tour-Aufführung von "Das Phantom der Oper" besucht und war absolut begeistert! Die Darsteller waren unglaublich talentiert und fesselten das Publikum mit ihren herausragenden Gesangs- und Schauspielleistungen. Die Bühnenbilder und Kostüme waren atemberaubend und trugen zur magischen Atmosphäre des Musicals bei. Die Handlung des Musicals ist sowieso legendär, aber die Live-Aufführung machte die Erfahrung noch intensiver und emotionaler. Ich fühlte mich in die Geschichte hineingezogen und konnte mich vollständig in die Charaktere hineinversetzen.
Das Musical hat mich von Anfang an fasziniert. Die Geschichte des geheimnisvollen Phantoms, das in den Katakomben der Pariser Oper lebt und sich in die junge Sängerin Christine verliebt, ist spannend und emotional berührend. Besonders beeindruckt hat mich die Leistung der Darsteller auf der Bühne. Sie haben es geschafft, die Geschichte des Phantoms und seine unerfüllte Liebe zu Christine auf eine packende und mitreißende Art und Weise zu erzählen. Die Bühnenkulisse und die Kostüme waren aufwendig gestaltet und haben das Gesamterlebnis perfekt abgerundet.
Da werden Sänger um eine Sasson herum gebaut, die mit der Figur der Catherine nichts zu tun haben sollte. Alles wirkt langweilig und irgendwie hingeschustert und wir haben in der Pause überlegt, zu gehen. Das einzige mitreißende an der Show ist das Phantom, das kraftvoll und mit Elan den Zuschauer in seinen Bann zieht. Ansonsten alles absolut langweilig, kein Song ist bei uns hängen geblieben und warum am Ende Madame Sasson aus Carmen vorträgt, setzte dem ganzen Klamauk die Krone auf. Über die 80,- pro Karte können wir einfach nur den Kopf schütteln, wie eigentlich über die gesamte Aufführung!
Dafür, dass es nicht das Original war (was auch ganz klar auf der offiziellen Internet Seite angegeben war, sprich: nach der Vorlage „Le Fantôme de l'Opéra", eine Neuinterpretation des Romanklassikers von Gaston Leroux), war es ein wirklich sehr gutes Stück! Der Gesang war fesselnd, besonders der des Phantoms. Die Effekte haben mich auch aufs Positive überrascht. Ich werde es definitiv weiterempfehlen!
  • Die Bewertungen werden auf ihre Echtheit nicht überprüft.

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Frase de Gastón Leroux

Zitat von Gaston Leroux

Gastón Leroux war ein französischer Schriftsteller, Journalist und Rechtsanwalt, der mit seinen Kriminalromanen die Literatur seiner Zeit geprägt hat. Unter ihnen sind die ersten beiden Teile seiner Detektivserie Joseph Rouletabille besonders berühmt. Nämlich, Das Geheimnis des gelben Raumes (1907) y Das Parfüm der Dame in Schwarz (1908).

Natürlich es zu unterlassen ist ein Sakrileg Das Phantom der Oper (1910), Leroux' berühmteste Kreation. Es überrascht nicht, dass dieser Titel für mehr als hundert Theaterstücke, Fernsehserien und Spielfilme, sowohl in Europa als auch in Hollywood, adaptiert wurde. Insgesamt veröffentlichte der Pariser Autor zu Lebzeiten 37 Romane, 10 Kurzgeschichten und zwei Theaterstücke.

  • 1.1 Künstler
  • 1.2.1 Andere wichtige Charaktere
  • 2 Das Parfüm der Dame in Schwarz (1908)
  • 3 Die anderen Romane mit Joseph Rouletabille
  • 4.1 Zusammenfassung
  • 5 Anhang: Liste mit den übrigen Romanen von Leroux
  • 6.1 Erste Jobs
  • 6.2 Literarische Karriere
  • 6.3 Vermächtnis

Das Geheimnis des gelben Raumes (1907)

Joseph Rouletabille ist der Amateurdetektiv und Protagonist von acht Romanen von Leroux. En Le mystere de la chambre jaune —französischer Originaltitel— stellt sich heraus, dass sein Name eigentlich ein Spitzname ist. Übrigens kann sein Nachname mit „Weltenbummler“ übersetzt werden, ein merkwürdiges Adjektiv für einen Jungen, der in einem religiösen Waisenhaus in Eu, einer Gemeinde in der Nähe der Normandie, aufgewachsen ist.

Zu Beginn der Saga ist der Ermittler 18 Jahre alt und sein „echter Beruf“ ist der Journalismus. Trotz seines jungen Alters und seiner Unerfahrenheit zeigt er eine deduktive Fähigkeit, "gewissenhafter als die Polizei". . Außerdem muss er sich bereits in seinem ersten Fall mit Ballmeyer auseinandersetzen, einem international bekannten Verbrecher mit vielen Identitäten.

El misterio del cuarto...

Analyse und Ansatz

Das Geheimnis des gelben Raumes Es gilt als der erste „Locked Room Mystery“-Roman. Es wurde nach seiner Handlung benannt, in der Ein scheinbar nicht nachweisbarer Krimineller kann in einem versiegelten Raum auftauchen und wieder verschwinden . Aus diesem Grund fand die Erstveröffentlichung des Titels – zwischen September und November 1907 – schnell Anklang bei der Leserschaft der Zeitung. L'Illustration .

Der Erzähler der Geschichte ist Sinclair, ein befreundeter Anwalt von Rouletabille. Die Handlung spielt im Schloss Château du Glandier. Da drüben, Mathilde Stangerson, die Tochter des Besitzers, wird schwer verletzt in einem unterirdischen Labor aufgefunden (von innen geschlossen). Von diesem Zeitpunkt an wird eine komplizierte Verschwörung, die mit der eigenen Vergangenheit des Protagonisten verbunden ist, nach und nach aufgedeckt.

Andere wichtige Charaktere

  • Frédéric Larsan, Chef der französischen Kriminalpolizei (Rouletabille vermutet, dass er Ballmeyer ist);
  • Stangerson, der Wissenschaftler, dem das Schloss gehört, und Mathildes Vater;
  • Robert Dalzac, Mathilde Stangersons Verlobter und Hauptverdächtiger der Polizei;
  • Jaques, der Butler der Familie Stangerson.

Das Parfüm der Dame in Schwarz (1908)

En Das Parfüm der Dame in Schwarz Die Handlung dreht sich um viele der Charaktere aus dem Vorgängerteil. Der Anfang dieses Buches zeigt die Frischvermählten Robert Darzac und Mathilde Stangerson sehr entspannt in die Flitterwochen, denn der Familienfeind ist offiziell tot. Plötzlich wird Rouletabille zurückgerufen, als sein rücksichtsloser Erzfeind wieder auftaucht.

Das Mysterium wird immer tiefer, neues Verschwinden und neue Verbrechen ereignen sich. Schließlich und er junge Joseph schafft es dank seines scharfen Verstandes, der ganzen Sache auf den Grund zu gehen … Es stellt sich heraus, dass der Reporter der Sohn von Mathilde und Ballmeyer ist. Letztere verführte die Tochter von Prof. Stangerson, als sie noch sehr jung war.

El perfume de la dama de...

Die anderen Romane mit Joseph Rouletabille

  • Rouletabille im Zarenpalast ( Roulette bille chez le tsar , 1912);
  • das schwarze Schloss ( Das Schloss Noir , 1914);
  • Die seltsamen Hochzeiten von Rouletabille ( Les Étranges Noces de Rouletabille , 1914);
  • Rouletabille in den Krupp-Werken ( Rouletabille bei Krupp , 1917);
  • Das Verbrechen von Rouletabille ( Das Verbrechen des Rouletabille , 1921);
  • Rouletabille und die Zigeuner ( Rouletabille chez les Bohemiens , 1922).

Das Phantom der Oper (1910)

Zusammenfassung.

In den 1880er Jahren kommt es in der Pariser Oper zu einer Reihe sehr seltsamer Ereignisse. . Diese mysteriösen Tatsachen überzeugen die Leute, dass es in der Funktion spukt. Einige Leute bezeugen sogar, eine schattenhafte Gestalt gesehen zu haben, mit einem Schädelgesicht mit gelblicher Haut und brennenden Augen. Von Anfang an versichert der Erzähler, dass das Gespenst real ist, obwohl es ein menschliches Wesen ist.

Chaos entsteht, als die Tänzer behaupten, den Geist in der neuesten Aufführung unter der Regie von Debienne und Poligny gesehen zu haben. Augenblicke später, Joseph Buquet, Maschinist des Theaters, wird tot aufgefunden (unter der Bühne aufgehängt). Obwohl alles auf einen Selbstmord hinzudeuten scheint, erscheint eine solche Vermutung nicht logisch, wenn das Seil des Galgens nie gefunden wird.

El fantasma de la Ópera...

Anhang: Liste mit den übrigen Romanen von Leroux

  • Der kleine Chipverkäufer (1897);
  • ein Mann in der Nacht (1897);
  • Die drei Wünsche (1902);
  • ein kleiner Kopf (1902);
  • Die morgendliche Schatzsuche (1903);
  • Das Doppelleben des Théophraste Longuet (1904);
  • der geheimnisvolle König (1908);
  • Der Mann, der den Teufel sah (1908);
  • Die Lilie (1909);
  • der verfluchte Stuhl (1909);
  • die Sabbatkönigin (1910);
  • Das Abendessen der Büsten (1911);
  • die Frau der Sonne (1912);
  • Chéri-Bibis erste Abenteuer (1913);
  • Cheri-Bibi (1913);
  • Balaoo (1913);
  • Chéri-Bibi und Cecily (1913);
  • Neue Abenteuer von Chéri-Bibi (1919);
  • Chéri-Bibis Coup (1925);
  • die Säule der Hölle (1916);
  • die goldene Axt (1916);
  • konfit (1916);
  • Der Mann, der aus der Ferne zurückkehrt (1916);
  • Kapitän hyx (1917);
  • der unsichtbare Kampf (1917);
  • das gestohlene Herz (1920);
  • die Sieben der Clubs (1921);
  • die blutige puppe (1923);
  • die Tötungsmaschine (1923);
  • Weihnachten des kleinen Vicent-Vicent (1924);
  • Nicht'Olympe (1924);
  • The Tenebrous: Das Ende einer Welt & Blut an der Newa (1924);
  • Die bestrafte Kokette oder das wilde Abenteuer (1924);
  • Die Frau mit der Samtkette (1924);
  • Mardi-Gras oder der Sohn dreier Väter (1925);
  • Der goldene Dachboden (1925);
  • Die Mohikaner von Babel (1926);
  • die Tanzjäger (1927);
  • Herr Flow (1927);
  • pouloulou (1990).

Biografie von Gaston Leroux

Gastón Leroux

Gaston Leroux

Gaston Louis Alfred Leroux wurde am 6. Mai 1868 in Paris, Frankreich, als Sohn einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie geboren. In seiner Jugend besuchte er ein Internat in der Normandie, bevor er in der französischen Hauptstadt Jura studierte. (Er erhielt seinen Abschluss 1889). Zudem erbte der spätere Schriftsteller ein Vermögen von über einer Million Franken, für damalige Verhältnisse eine astronomische Summe.

Leroux verschwendete das Erbe zwischen Wetten, Partys und Exzessen mit Alkohol, daher musste der ehemalige junge Millionär arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sein erster wichtiger Job war als Feldreporter und Theaterkritiker für Das Echo von Paris . Dann ging er zur Zeitung Am Morgen , wo er begann, über die Erste Russische Revolution (Januar 1905) zu berichten.

Ein weiteres Ereignis, an dem er voll beteiligt war, war die Untersuchung der alten Pariser Oper. Im Untergeschoss besagter Einfriedung – die damals das Pariser Ballett präsentierte – befand sich eine Zelle mit Gefangenen der Pariser Kommune. Anschließend, 1907 gab er den Journalismus auf Kosten des Schreibens auf , eine Leidenschaft, die er seit seiner Studienzeit in seiner Freizeit pflegt.

Literarische Karriere

Die meisten von Die Geschichten von Gaston Leroux zeigen einen bemerkenswerten Einfluss von Sir Arthur Conan Doyle und von Edgar Allan Poe . Der Einfluss des brillanten amerikanischen Schriftstellers ist in den Einstellungen, den Archetypen, der Psychologie der Charaktere und dem Erzählstil des Parisers unbestreitbar. All diese Züge sind in Leroux' erstem Roman greifbar, Das Geheimnis des gelben Raumes .

1909 machte Leroux die Veröffentlichung in Raten in der Zeitschrift Die Gaulois de Das Phantom der Oper . Sein durchschlagender Erfolg führte dazu, dass der Titel damals national und international zu einem sehr beliebten Buch wurde. Im selben Jahr wurde der gallische Schriftsteller benannt Ritter der Ehrenlegion , die höchste Auszeichnung (zivil oder militärisch), die in Frankreich verliehen wird.

Vermächtnis

1919 gründeten Gaston Leroux und Arthur Bernede – ein enger Freund – das Gesellschaft der Cineromans . Das Hauptziel dieser Filmgesellschaft war es, Romane zu veröffentlichen, die sein könnten in Filme verwandelt . In den 1920er Jahren galt der französische Schriftsteller als Pionier des französischen Detektivgenres. , eine Bewertung, die es bis heute beibehält.

Nur von Das Phantom der Oper Zwischen Kino, Radio und Fernsehen wurden mehr als 70 Anpassungen vorgenommen. Darüber hinaus hat diese Arbeit mehr als hundert Titel inspiriert, darunter Romane anderer Autoren, Kinderliteratur, Comics, Sachtexte, Lieder und verschiedene Erwähnungen. Gastón Leroux starb am 15. April 1927 an einer Niereninfektion; Ich war 58 Jahre alt.

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The Phantom of the Opera (Lloyd Webber / Stilgoe / Hart / Batt)

Andrew Lloyd Webbers Welterfolg nach dem Roman von Gaston Leroux

  • Produktionen
  • Das Phantom der Oper (Oberhausen 2015)
  • Das Phantom der Oper (Bad Leonfelden 2015)
  • Das Phantom der Oper (Hamburg 2013)
  • Das Phantom der Oper (Wien 2012)
  • Das Phantom der Oper (Essen 2005)

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Prolog : Paris, 1905

Auf einer Aktion in der Pariser Oper werden Requisiten längst vergangener Zeiten versteigert, unter anderem eine Spieluhr in Form einer Drehorgel mit einem Äffchen darauf, das die Zimbeln schlägt, die man in den Kellergewölben der Oper fand.  Raoul Vicomte de Chagny , mittlerweile alt und grau, ersteigert das Stück. Als nächstes wird der vor langer Zeit in den Zuschauerraum gestürzte Kronleuchter versteigert, der jetzt nach der Reparatur unter den prachtvollen Klängen der  Ouvertüre  wieder zur Decke hinaufgezogen wird und somit den Beginn des eigentlichen Stücks einleitet.

1. Akt : Paris, 1871

Während den Proben zu ‚Hannibal‘ stürzt während der Arie von  Carlotta Giudicelli  ein Teil der Kulisse ein, weshalb sich die divenhafte Starsopranistin weigert weiterzusingen und Ballettdirektorin  Madame Giry  Chormädchen Christine Daaé  als Ersatz vorschlägt. Während ihres Vorsingens von  Denk an mich  wechselt die Szene zur Galavorstellung, auf der Raoul Vicomte de Chagny, der neue Gönner der Oper und ein von Christine aus Kindertagen, ihr verblüfft und fasziniert von der Loge aus zuhört. Zurück in ihrer Garderobe hört Christine das Phantom. Ihre Freundin und Kollegin  Meg Giry  ist ihr gefolgt und Christine erzählt ihr von ihrem “Engel der Lieder“, der sie gelehrt hat zu singen ( Engel der Muse ). Auch Raoul kommt, um Christine zu ihrem hervorragenden Auftritt zu gratulieren und ihr seine nie verblasste Zuneigung zu gestehen ( Liebes Lottchen ), wobei beide vom Phantom beobachtet werden, dass sich ebenfalls in Christine und ihre Stimme verliebt habt. Nachdem Raoul gegangen ist, hört Christine erneut die Stimme ihres Engels der Muse ( Der Spiegel ), der ihr – rasend vor Eifersucht – seine wahre Identität als das  Phantom der Oper  offenbart und sie im Duett  Das Phantom der Oper  mitnimmt in die Katakomben unter dem Opernhaus, welche ihm als Versteck dienen. Dort besingt er in  Die Musik der Nacht  für Christine seine Liebe zur Musik und zeigt ihr eine Puppe im Brautkleid, die eine exakte Nachbildung von Christine, wodurch sie ohnmächtig wird. Als sie wieder erwacht sieht sie die Spieluhr, die am Anfang des Stücks versteigert wird und hört das Phantom an seiner Orgel komponieren ( Die Erinnerung kehrt zurück ). Das Phantom ist so in seine Arbeit vertieft, dass es Christines Näherkommen nicht bemerkt, wodurch es ihr möglich ist, ihm die Maske herunterzureißen und sein wahres, entstelltes Gesicht zu sehen – dem Publikum bleibt es jedoch verborgen. Das Phantom bricht in wilden Zorn und Trauer aus ( Schlimmer als jeder Alptraum ), ist jedoch verblüfft von Christines mitfühlender Reaktion und bringt sie in ihre Garderobe zurück. Währenddessen erzählt Bühnenmeister  Joseph Bouquet  den verängstigten Ballett-Eleven Schauergeschichten über das Phantom, welches einen mit seinem “Zauberlasso“ einfangen würde (gemeint ist eine dünne Schlinge aus Katzendarm, auch “Indisches Lasso“ oder “Punjab-Lasso“ genannt). Genau in diesem Moment taucht das Phantom mit Christine auf, starrt Boquet jedoch nur an und verschwindet. Madame Giry, die Ballettdirektorin, welche alles beobachtet hat und das Phantom kennt, rät Bouquet, keine weiteren Geschichten mehr zu erzählen (Magical Lasso/Zauberlasso). Sowohl die beiden Operndirektoren  Monsieur Firmin  und  Monsieur André , als auch Raoul und Carlotta haben einen Brief vom Phantom erhalten – unterschrieben mit O.G. für Operngeist – in dem es sie auffordert, Christine auch weiterhin die Rollen Carlottas zu geben. ( Briefe ). Diese ist empört darüber und will kündigen, was André und Firmin zu verhindern versuchen ( Prima Donna ), während die Stimme des Phantoms eine Katastrophe androht, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden. Bei der nächsten Aufführung von “Il Muto“ singt wieder Carlotta die Hauptrolle, während Christine den stummen Pagen spielt, was das Phantom sehr wütend macht und dazu führt, dass Carlotta plötzlich nur noch quaken kann wie eine Kröte ( Zum Lachen dieser Narr ) und die beiden Operndirektoren Christine für die restliche Vorstellung die Rolle geben. Während des vorgezogenen Balletts, damit Christine sich umziehen kann, fällt eine erhängte Leiche von oben auf die Bühne – Bühnenmeister Bouquet. Raoul und Christine, die panische Angst vor dem Phantom hat, fliehen aufs Dach, wo Raoul zunächst versucht, sie zu beruhigen ( Warum soweit hinauf? ) und sich beide in  Mehr will ich nicht von dir  ihre Liebe gestehen. Das Phantom, welches die Szene von einer Engelfigur aus beobachtet hat, erscheint außer sich vor Wut hoch und bringt den riesigen Kronleuchter zu Fall ( Mehr will ich nicht von dir  Reprise).

2. Akt: Paris, sechs Monate später

Zum Maskenball anlässlich des Neujahrsfestes ( Maskenball ) erscheint das Phantom uneingeladen als Roter Tod und fragt:  Was erschreckt Sie so?  Es gibt sich zu erkennen und überreicht André und Firmin sein neuestes Werk, die Oper “Don Juan, der Sieger“. Madame Giry erzählt Raoul, sie habe vor Jahren auf einem Jahrmarkt ein Kind mit einem schrecklich entstellten Gesicht gesehen, eingesperrt in einen Käfig, welches jedoch fliehen konnte und Raoul schließt daraus, dass dies das Phantom ist. Letzteres schreibt erneut Briefe und fordert, dass Christine in seiner eigenen Oper die Hauptrolle Aminta übernehmen soll, während Carlotta nur eine Nebenrolle zugedacht ist. Die Direktoren und Raoul fassen den Plan, das Phantom bei dieser Aufführung durch eine Falle endlich zu stellen. Sie gehen davon aus, dass es, durch Christines Gesang angelockt, erscheinen wird und sie es endlich fangen können. ( Noch mehr Briefe ). Christine ängstigt dieser Plan und sie flüchtet sich zum Grab ihres Vaters, von dem sie sich Trost und Hilfe erhofft ( Könntest du doch wieder bei mir sein ). Doch statt ihres Vaters erscheint erneut das Phantom, der sich zunächst als Christines Vater ausgibt und sie in  Hilfloses Kind  erneut umgarnt. Glücklicherweise taucht Raoul plötzlich auf und wendet Schlimmeres ab ( Bravo Monsieur ), weshalb das Phantom beiden Rache schwört. Die Oper des Phantoms wird aufgeführt und während des letzten Aktes ermordet das Phantom den Hauptdarsteller Ubaldo Piangi , nimmt unerkannt dessen Platz als Don Juan ein und singt das Duett  Von nun an gibt es kein Zurück zusammen mit Christine, wobei es Christine einen Ring an den Finger steckt. Als der Tote entdeckt wird, demaskiert Christine das Phantom, dessen Gesicht nun auch für das Publikum sichtbar wird. Im entstehenden Durcheinander gelingt es dem Phantom jedoch, Christine erneut in sein Versteck zu entführen ( Nun hinab / Fasst diesen Mörder ). Mit Hilfe von Madame Giry folgt Raoul den beiden und erhält von ihr den Rat, die Hand stehts auf Augenhöhe zu halten, damit das “Zauberlasso“ des Phantoms nur den Arm und nicht den Hals umschließen kann. Schließlich wagt Madame Giry sich nicht weiter in die Tiefen der Kellergewölbe vor und Raoul, der allein weiter geht, wird vom Phantom gefangen ( Im Versteck des Phantoms ). Christine hat nun die Wahl: entweder bleibt sie für den Rest ihres Lebens mit dem Phantom zusammen und Raoul kommt frei, oder sie verlässt das Phantom, wofür Raoul jedoch sterben wird. Im darauffolgenden Terzett bringt jeder der Beteiligten seine Gedanken über die Situation zum Ausdruck, bis das Phantom Christine zu einer Entscheidung auffordert. In einem Anflug von Mitleid küsst sie das Phantom, während die Verfolger immer näher kommen. Das Phantom lässt Raoul und Christine gehen und erhält von ihr seinen Ring zurück, bevor es sich auf seinen Thron setzt und unter seinem Mantel verschwindet, noch ehe die Jäger eintreffen. Als Meg Giry den Thron erreicht, findet sie nur noch die zurückgebliebene Maske des Phantoms.

  • Grundlage:  Roman ‚Das Phantom der Oper‘ von Gaston Leroux (1911)
  • 9. Oktober 1986:  Uraufführung des Musicals ‚Das Phantom der Oper‘ von Andrew LLoyd Webber, Richard Stilgoe, Charles Hart und Mike Batt im ‚Her Majesty’s Theatre‘ im Londoner Westend, London (UK), unter Regie von Harold Prince, mit Michael Crawford als ‚Das Phantom‘, Sarah Brightman als ‚Christine Daaé‘ und Steve Barton als ‚Raoul Vicomte de Chagny‘
  • Seit 2003 spielte John Owen-Jones ‚Das Phantom‘, 2006 übernahm Earl Carpenter die Rolle und ab dem 10. September 2007 folgte Ramin Karimloo, der diese Rolle auch in der Jubiläuumsaufführung in der Royal Albert Hall verkörperte. 2010 wurde ‚Das Phantom‘ von Scott Davies verkörpert und seit 2011 erneut von John Owen-Jones.
  • 1987:  Original London Cast-Album mit der Premierenbesetzung
  • 26. Januar 1988:  Premiere im ‚MajesticTheatre‘ am Broadway, New York (USA); diese Inszenierung erhielt 7 Tony-Awards; 2008 übernahmen Howard McGillin und John Cudia die Rolle des ‚Phantoms‘, Marni Raab und Elizabeth Loyacano spielten ‚Christine‘ und Tim Martin Gleason verkörperte ‚Raoul‘
  • 1988:  Japanische Originalaufnahme – Auszüge der Aufführung in Tokio
  • 20. Dezember 1988:  Deutschsprachige Erstaufführung im Theater an der Wien, Wien (Österreich), unter Regie von Harold Prince mit Alexander Goebel als ‚Das Phantom‘, Luzia Nistler als ‚Christine Daaé‘ und Alfred Pfeifer als ‚Raoul‘; Live-Originalaufnahme vom 18. April 1989; Umzug und Spielzeit im Raimund Theater vom 9. Juni 1990 bis 30. Juni 1993
  • 29. Juni 1990:  Deutsche Erstaufführung im Theater Neue Flora (damals Rote Flora, eigens dafür erbaut) in Hamburg, mit Peter Hofmann als ‚Das Phantom‘, Anna Maria Kaufmann als ‚Christine‘ und Hartwig Rudolz als ‚Raoul‘; Live-Album mit den Höhepunkten der Vorstellung vom 15. November 1990
  • 1990:  Original Canadian Cast Album, Auszüge aus der Aufführung in Toronto, mit Colm Wilkinson als ‚Das Phantom‘
  • 1990:  Schwedische Originalaufnahme – Liveaufnahme der Aufführung in Stockholm
  • 1993:  Niederlandische Originalaufnahme – Auszüge aus der Aufführung in Scheveningen
  • 1993:  Studio Cast – Besetzung speziell für diese CD zusammengestellt, mit Graham Bickley als ‚Das Phantom‘, Claire Moore als ‚Christine‘ und John Barrowman als ‚Raoul‘
  • 12. Oktober 1995:  Schweizer Erstaufführung im Musical Theater, Basel, mit Floran Schneider als ‚Das Phantom‘, Ute Baum als ‚Christine‘ und Björn Olsson als ‚Raoul‘ Hierzu erschien eine Maxi-CD mit 4 Titeln (‚Das Phantom der Oper‘, ‚Die Musik der Nacht‘, ‚Mehr will ich nicht von dir‘ und ‚Könntest du doch wieder bei mir sein‘)
  • 1996:  Studioaufnahme, Besetzung wurde speziell für diese CD zusammengestellt, mit Ethan Freeman als ‚Das Phantom‘, Claire Moore als ‚Christine‘ und John Barrowman als ‚Raoul‘ Neben 12 Lieder aus ‚Das Phantom der Oper‘ sind auch noch vier Bonustracks aus ‚Sunset Boulevard‘ enthalten
  • 2000:  Mexikanische Originalaufnahmen (El Fantasma de la Opera) – Auszüge der Aufführung in Mexiko-Stadt
  • 2002:  Original Korean Cast – Auszüge der Aufführung in Seoul
  • 2002-2004:  Inszenierung in Stuttgart mit Ian Jon Bourg als ‚Das Phantom‘, Janine Kitzen als ‚Christine‘ und Michael Shawn Lewis als ‚Raoul‘; von Januar bis Oktober 2003 wurde ‚Raoul‘ von Alen Hodzovic verkörpert und bis 2004 von  Carsten Lepper
  • 2004:  Ungarische Originalaufnahme (Az Operaház Fantomja) – Aufnahme der Aufführung in Budapest
  • November 2004:  Verfilmung des Musicals unter Regie von Joel Schumacher mit Gerald Butler (deutsche Synchronstimme: Uwe Kröger) als ‚Das Phantom‘, Emmy Rossum (deutsch: Jana Werner) als ‚Christine Daaé‘ und Patrick Wilson (deutsch:  Carsten Lepper ) als ‚Raoul‘; der dazugehörige Soundtrack erschien im gleichen Jahr und der deutsche Soundtrack am 12. September 2005 mit Uwe Kröger als ‚Das Phantom‘, Jana Werner als ‚Christine‘, Carsten Lepper als ‚Raoul‘ und Jana Stelley als ‚Meg Giry‘
  • 2005-2007:  Inszenierung im Colosseum Theater in Essen, ‚Das Phantom‘ wurde im Drei-Monats-Rhythmus von Thomas Borchert, Ian Jon Bourg, Ethan Freeman und Uwe Kröger verkörpert, ab dem 27. September 2006 übernahm Christian Alexander Müller diese Rolle; Anne Görner gab ‚Christine‘, Nikolaj Alexander Bruckner spielte ‚Raoul‘
  • 12. Juni 2006:  bis 2. September 2012   modernisierte Fassung des ‚Phantom der Oper‘ im Venetian, welches der Opéra Garnier in Paris nachempfunden wurde, Las Vegas, mit vielen Spezialeffekten, erweiterten Bühnenbildern und Stuntmen. Das Musical wurde auf 95 Minuten gekürzt und als Einakter ohne Pause gespielt, was zu Änderungen in der Songliste und einer Verschiebung des Kronleuchterfalls nach der Demaskierung des Phantoms führte
  • 2008:  Inszenierung in Brisbane mit Anthony Warlow als ‚Phantom‘, Ana Marina als ‚Christine‘ und Alexander Lewis als ‚Raoul‘
  • 2008:  US-Tournee mit Richard Todd Adams als ‚Phantom‘, Trista Moldovan bzw. Kelly Jeanne Grant als ‚Christine‘ und Greg Mills als ‚Raoul‘
  • 2008:  Polnische Originalaufnahme (Upiór w Operze) – Auszüge der Aufführung in Warschau
  • 2009:  Korean Cast Album – Auszüge der Neuproduktion in Korea
  • 1. / 2. Oktober 2011:  25-jähriges Bühnenjubiläuum, neu inszeniert, präsentiert von Andrew LLoyd Webber in der Londoner Royal Albert Hall, mit Ramin Karimloo als ‚Phantom‘, Sierra Boggess als ‚Christine‘ und Hadley Fraser als ‚Raoul‘; die dritte und letzte Aufführung wurde weltweit in Kinos übertragen, danach erschienen Live-Album und Videoaufnahme
  • 29.November 2012:  Jubiläumsaufführung als ‚Das Phantom der Oper – Konzert‘ zusammen mit dem 25-jährigen Jubiläum des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien im Ronacher, mit  Christian Alexander Müller  als ‚Das Phantom‘, Lisa Antoni als ‚Christine Daaé‘ und Oliver Arno als ‚Raoul‘
  • 28. November 2013:  Revival von ‚Das Phantom der Oper‘ im Theater Neue Flora in Hamburg unter Regie von Harold Prince, mit  Mathias Edenborn  / David Arnsperger als ‚Das Phantom‘, Valerie Link / Lauri Brons als ‚Christine Daaé‘ und Nicky Wuchinger als ‚Raoul‘

Kulturhistorischer Hintergrund

  • Bisher war das Musical weltweit in 145 Städten in 27 Ländern mit über 130 Millionen Besucher zu sehen.
  • In Hamburg wurde trieb das Phantom vom 1990-2001 sein Unwesen im eigens dafür erbauten Theater ‚Neue Flora‘ (früher ‚Rote Flora‘).
  • ‚Das Phantom der Oper‘ gilt als weltweit erfolgreichstes Musical  aller  Zeiten  wurde  in  12  Sprachen  übersetzt:  Französisch,  Deutsch,  Japanisch, Dänisch,  Polnisch,  Schwedisch,  Katalanisch,  Ungarisch,  Niederländisch,  Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch.
  • Am 9. Januar 2006 wurde das Musical mit 7486 Vorstellungen zur am längsten gespielten Broadwayshow gekürt und überholte damit das ebenfalls von Webber stammende ‚Cats‘.
  • Im Oktober 2010 feierte es in London seine 10.000 Vorstellung, wo es seit der Uraufführung ununterbrochen im ‚Her Majeysty’s Theatre‘ gespielt wird.
  • Die Originalaufnahme der Londoner Cast übersteigt 40 Millionen verkaufte CDs weltweit.
  • ‚Das Phantom der Oper‘ gewann  über  50  der  wichtigsten  Theaterpreise, darunter sieben Tony Awards und drei Olivier Awards.
  • Es wurde unter anderem in England, den USA, Österreich, Deutschland, Japan, Korea, Mexiko, Ungarn, Belgien, Dänemark, Spanien, Kanada und den Niederlanden gespielt.
  • Derzeit läuft es in London, New York, Budapest, Las Vegas, und Kyoto.
  • Im November 2013 kehrt das Stück an das Haus, das eigens für die Deutschlandpremiere in Hamburg errichtet wurde.

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Phantom of the Opera von Andrew Lloyd Webber

  • Elena Elwitschger
  • 26. November 2021

phantom der oper roman zusammenfassung

Paris 1870: In den Katakomben der Pariser Oper treibt ein Phantom sein Unwesen und lässt Chaos entstehen. Das „Phantom of the Opera“ ist in die junge Sängerin Christine Daaé verliebt und möchte ihr durch sein Zutun zum Erfolg verhelfen. Es sorgt durch einen Unfall dafür, dass sie eine Hauptrolle bekommt. Christine wiederum trifft auf ihren Jugendfreund Raoul und die beiden verlieben sich ineinander. Dem eifersüchtigen Phantom gelingt es, Christine in die Unterwelt der Oper zu entführen, wo es ihr seine Kompositionen zeigt, die sie künftig singen soll. Der verstörten Gefangenen gelingt es, ihrem Entführer seine Maske zu entreißen und sein entstelltes Gesicht zu entblößen, woraufhin er sie zurück in ihre Garderobe bringt.

Das Phantom taucht bei einem Maskenball erneut als „roter Tod“ auf und verlangt, dass seine Oper „Don Juan, der Sieger“ aufgeführt wird. Während der Aufführung tötet es den Tenor, um selbst mit Christine zu singen. Erneut gelingt es ihm, sie in die Katakomben zu entführen. Raoul macht sich auf die Suche nach ihr und wird vom Phantom gefangen genommen. Christine, die zwar voller Angst vor ihrem Entführer ist, empfindet zugleich Mitleid für ihn. Trotzdem steht sie zu Raoul. Das Phantom lässt die beiden schließlich ziehen und Christine küsst es zum Abschied auf den Mund. Bevor die anderen Verfolger das Phantom schnappen können, verschwindet es in seinem Mantel und hinterlässt nur seine Maske.

Werkgeschichte

Das Musical in zwei Akten basiert auf dem gleichnamigen Roman des französischen Schriftstellers Gaston Leroux aus dem Jahre 1911. Andrew Lloyd Webber fiel die literarische Vorlage zufällig in die Hände und er war sofort angetan. 1985 vollendete er den ersten Akt und präsentierte ihn einem kleineren Publikum, das sich begeistert zeigte. Also vollendete er sein Werk, das ein Jahr später Premiere feierte.

Aufführungsgeschichte

Die Premiere von Phantom of the Opera fand 1986 im Londoner West End statt. Zwei Jahre später kam es an den Broadway und wurde mit dem Tony Award gleich sieben Mal ausgezeichnet. Ebenfalls 1988 fand die deutschsprachige Erstaufführung im Theater an der Wien statt. Ab 1990 wurde das Musical auch im Raimund Theater gezeigt, die letzte Vorstellung war 1993. Bis dahin hatten ca. 1,4 Millionen Menschen das Musical gesehen. Auch in Deutschland fand das Stück Anklang. Von 1990-2001 wurde es in Hamburg, von 2002-2004 in Stuttgart und von 2005-2007 in Essen aufgeführt. Von 2013 bis 2015 fand es erneut in Hamburg zurück auf die Bühne. Das Musical wurde aber weltweit aufgeführt, so beispielsweise auch in Japan oder Korea.

2004 entstand eine Verfilmung des Musicals unter der Regie von Joel Schumacher, in dem einige inhaltliche Änderungen vorgenommen werden und in dem Gerard Butler die Rolle des Phantoms spielt. Der Film wurde sowohl für den Oscar als auch für den Golden Globe in jeweils drei Kategorien nominiert.

Von 2006 bis 2012 fand außerdem eine modernisierte Fassung des Musicals in Las Vegas statt. Besonderes Augenmerk lag hier auf den Spezialeffekten.

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Prominente Interpreten

Zahlreiche Darstellerinnen und Darsteller haben die Charaktere des Musicals verkörpert. Das Phantom der Londoner Premiere wurde beispielsweise vom bekannten britischen Musicalsänger Michael Crawford gesungen. Im Raimund Theater verkörperte 1989 Alexander Goebel das Phantom, der auch zeitweise Teil des Wiener Burgtheater-Ensembles war. Der kanadisch-deutschen Opern- und Musicalsängerin Anna-Maria Kaufmann gelang mit ihrer Rolle als Christine in der Hamburger Inszenierung 1990 ihr Durchbruch.

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wie wärs noch mit ein bisschen Musik?

  • 25. Feb. 2023
  • 8 Min. Lesezeit

"Das Phantom der Oper hat wirklich existiert."

Aktualisiert: 10. Sept. 2023

Mit diesem Satz beginnt Gaston Leroux 1909 die Erzählung "Le Fantôme de l’Opéra". Zwar wird das Werk in Frankreich nicht als Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens rezipiert, durch spätere Adaptionen brachte ihm dieser Roman jedoch bis heute Weltruhm ein. Nicht zuletzt liegt das an den mysteriösen Geschehnissen, die am Anfang des letzten Jahrhunderts auf den Titelblättern von Zeitungen in ganz Europa prangten & deren sich der Autor bediente, um die Geschichte des "Operngeists" so authentisch wie möglich zu gestalten.

Die Prämisse der Erzählung ist simpel: Ein missgestalteter Mann namens Erik verkriecht sich in den Kellern der Pariser Oper, um der Öffentlichkeit zu entfliehen und verliebt sich in ein dortiges Ballettmädchen, Christine. Gleichzeitig werden ihr von einem Kindheitsfreund, dem Viscount de Chagny, Anvancen gemacht. Ein klassisches Liebesdreieck also –wäre Erik nicht ein geübter Fallensteller & Illusionist, der mit seinen genialen Tricks das gesamte Opernpersonal auf Trab hält.

Kupferstich der Haupttreppe im Palais Garnier von  Jean-Joseph Sulpis, 1880 I Opus Arte Factum

Die Opéra Garnier , auch Palais Garnier, benannt nach ihrem Architekten Charles Garnier (im Roman heißt der Architekt der Oper mit Vornamen Philipe), ist in dieser Geschichte die Hauptkulisse. Fast ausschließlich befindet sich der Leser gemeinsam mit den drei Hauptfiguren in den rund zehn Stockwerken des größten Theaterbaus der Welt. Durch die physische Abgrenzung der Protagonisten zur Außenwelt wirkt die Opéra Garnier wie eine eigene, in sich geschlossene Welt mit eigenen Regeln. Dadurch erschwert Leroux es dem Leser, die Handlungen der Charaktere mit herkömmlichen sozialen Konventionen zu vergleichen und der Realitätsbezug schwindet. Die präsentierte Geschichte erscheint glaubhafter. Zudem ist ein Theaterstück, wie viele Formen der Kunst, zumeist mit der willentlichen Aussetzung der Ungläubigkeit verbunden, die durch den Schauplatz auf die Existenz des "Operngeistes" ausgeweitet werden soll, was dadurch verstärkt wird, dass Erik ähnliche Tricks anwendet, die bei einer Theateraufführung Anwendung finden, nur dass die "Aufführung" des "Operngeistes" sich nicht nur auf die Bühne, sondern das gesamte Gebäude erstreckt und somit jeden Bediensteten, von der Logenschließerin bis zum Operndirektor zum Schausteller im grausigen Stück des "Falltürfachmanns" macht.

Außerdem arbeitet Leroux mit einem Sherlock-Holmes-artigen Vorgehen des Erzählers – der Leser folgt einem Journalisten mit den Initialen G.L. (siehe oben), der behauptete seit Jahren das Geheimnis des Operngeistes zu studieren und nun einen Beweis für seine Wahrhaftigkeit gefunden zu haben. Um die felsenfeste Überzeugung des Journalisten zu untermauern, baut Leroux schon im ersten Kapitel Figuren ein, die an der Existenz des Operngeistes zweifeln. Sowohl dem Leser, der sich mit den ungläubigen Charakteren identifizieren kann und seine Bedenken durch sie ausgesprochen findet, als auch der Figur selbst nimmt Leroux im Folgenden den Unglauben, wobei er die Geschehnisse rückblickend präsentiert. Dabei greift der Journalist G.L. auf angebliche Erfahrungsberichte der Beteiligten, wie des Persers oder des damaligen fiktiven Untersuchungsrichters Monsieur Faure zurück. Insbesondere die Zaubertricks Eriks scheinen magisch, doch bei weiterer Investigation des Erzählers bröckelt die Fassade. So wird in zwei ganzen Kapiteln (Die seltsame Rolle einer Sicherheitsnadel & Fortsetzung) erläutert, wie Erik es schafft den beiden Operndirektoren einen Stapel Geld aus deren Jackentaschen zu entwenden. Ein Rohr hier, eine Nadel dort und schon ist das Wunder zum Taschenspielertrick geworden – logisch, nachvollziehbar, realistisch. So soll auch in größerem Stil die Existenz Eriks gerechtfertigt werden.

Auch heute wird noch vereinzelt die Frage gestellt, ob das Phantom der Oper nun wirklich existiert habe oder nicht. Das liegt daran, dass Leroux sich realer Ereignisse und Personen bediente und Gerüchte am Puls der Zeit in die Handlung verwob. Allein die Tatsache, dass bis heute diesbezüglich vereinzelt Unsicherheit herrscht, obwohl man mittlerweile einen distanzierteren & folglich objektiveren Blick auf die damaligen historischen Ereignisse hat, bezeugt das literarische Können Leroux'.

Auf die "historischen Ereignisse" möchte ich im folgenden genauer eingehen, um zu verdeutlichen, wie Leroux Zeitgeschehen und Fiktion fusioniert.

Obwohl es zahlreiche Adaptionen der Erzählung mit verschiedenen Interpretationsansätzen gibt, haben alle eines gemeinsam – Erik bewohnt den Keller der Oper, welcher nur über einen unterirdischen See zu erreichen ist. Diesen See gibt es tatsächlich, auch wenn er realer Weise eher als Wasserbecken tituliert werden sollte. Beim Bau der Oper stieß man unbeabsichtigt auf einen Nebenarm der Seine, was es unmöglich machte, ein Fundament in den Boden zu setzen. Also legte man zuerst ein Sammelbecken für das Wasser an, worauf anschließend die Oper errichtet wurde. Dieses Wasserbecken wird auch heute noch regelmäßig von der Feuerwehr ausgepumpt und dient zusätzlich als Löschwasserbecken. Anschauen kannst du dir den "See des Phantoms" auf Google Maps . Eine wenig romantische Vorstellung, vergleicht man diese Eindrücke mit dem Bild des mystischen, kerzenbeleuchteten Sees, der vor allem durch das Musical von A.L. Webber populär wurde. Doch diese Art von Romantisierung war ein Spezialgebiet Leroux'.

Joseph Merrick, 1889, British Medical Journal I Opus Arte Factum

Nicht nur die Behausung des Operngeistes, sondern auch die Person Erik selbst hat einen wahren Kern. So soll die Inspiration für Eriks Deformierung von Joseph Merrick stammen. Bekannter ist Joseph unter dem Namen Elephant Man, den ich aber aus Respekt Merrick gegenüber im folgenden nicht benutzen werde. Merrick litt seit früher Kindheit an Deformierungen im Gesicht und der linken Körperhälfte, die sich mit zunehmendem Alter verschlimmerten, seine linguistischen Fähigkeiten sowie seine Mobilität negativ beeinflussten. So war es zum Beispiel nur wenigen Menschen, die viel Zeit mit ihm verbrachten, möglich ihn zu verstehen. Eben jene berichteten auch, dass Merrick ein intelligenter & freundlicher Mensch gewesen sei, wenn auch ein wenig naiv.

Ramin Karimloo als Erik im Musical "Phantom der Oper" I Opus Arte Factum

Zwar verstarb Merrick 1890, also 19 Jahre vor dem Erscheinen des ersten Teils von Leroux' Roman, dennoch behaupten etliche Quellen, der Schriftsteller habe für die Erzählung Nachforschungen über Merrick angestellt. Inwiefern das ausgesehen haben soll, wird jedoch nie erklärt. Betrachtet man Bilder beider Männer, ist es jedoch vorstellbar, dass Leroux' sich an Merrick orientiert haben könnte. Vor allem da Menschen mit derartigen Missbildungen zur damaligen Zeit wenige Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt hatten und häufig dazu gezwungen waren, in "Freak Shows" oder Wanderzirkussen aufzutreten, wodurch sie unweigerlich bekannt wurden. Insbesondere ein derartig prägnantes Erscheinungsbild hatte das öffentliche Interesse der damaligen Gesellschaft geweckt.

Isabelle Casta zufolge, eine Expertin, die sich lange mit Leroux und seinen Werken auseinandersetzte, hatte der Schriftsteller bei einem Besuch in der Oper 1908 Gerüchte über einen Bauarbeiter namens Eric gehört, der nach der Fertigstellung des Opernhauses fragte, ob er in dem Kellergewölbe leben dürfe. Es ist also kein Zufall, dass auch Erik im Buch bei der Erbauung der Oper beteiligt gewesen war. Die Namensgleichheit wählte Leroux sicher auch nicht willkürlich – das Phantom der Oper war geboren.

Christine Nilson, 1870, Boston Public Library I Opus Arte Factum

Die Geschichte des weiblichen Hauptcharakters Christine Daée orientiert sich ebenfalls stark an einer realen Sängerin des damaligen Europas. Im Roman wird erklärt, dass die blonde, blauäugige Schönheit aus Schweden stamme und die Tochter eines verarmten Geigenspielers sei. Nach dessen Tod ging sie nach Paris, um im Ballett der Oper zu tanzen, wo ihr sängerisches Talent alsbald von Erik entdeckt und gefördert wurde. Sie debütierte als Margarete in Faust und verzauberte an diesem Abend das Publikum.

Eine bekannte Opernsängerin am Ende des 19. beziehungsweise Anfang des 20. Jahrhunderts war Christine Nilson – eine blonde, blauäugige Schwedin, deren verarmter Vater sein Geld als Geigenspieler verdiente. Auch sie ging nach dessen Tod nach Paris, wo sie eine Gesangsausbildung begann. Besonders bekannt war sie für ihre Darstellung in Faust und Hamlet. Zwar trat Nelson nie in der Opéra Garnier auf, da sie ihren Auftritt kurzfristig und ohne jedwede Erklärung absagte, jedoch fanden beide Christines Unterkunft bei einer Frau namens Valerius. Zudem heiratete sie einen spanischen Grafen. Man erinnere sich, dass auch der fiktionalen Christine Daée der Hof von einem (Vize)Grafen gemacht wurde.

Lüster im Theatersaal der Opéra Garnier, photographiert 2005 I Opus Arte Factum

Der aufsehenerregendste Vorfall, welcher nie vollständig aufgeklärt wurde und darum einen großen Einfluss auf die Mythenbildung des Phantoms der Oper hatte, ist der im Webber-Musical thematisierte Kronleuter-Sturz. Am Morgen des 21. Mai 1896 titelt die Pariser Zeitung Le Figaro über einen "schrecklichen Unfall in der Oper", bei der ein circa 10 Kilogramm schweres Gegengewicht des rund 8 Tonnen schweren Kronleuchters während einer Aufführung in den Zuschauerraum stürzte und eine 57-jährige Concierge, Madame Chomette, tötete. Zuerst ging das Publikum aufgrund des lauten Knalls von einem Anschlag aus, woraufhin eine Massenpanik ausbrach, bei der etliche Opernbesucher verletzt wurden. Heute spekuliert man, dass ein unbemerkter Brand die Stahlträger des Gegengewichts zum Schmelzen brachte.

Schon die Räumlichkeiten der Oper, insbesondere der unteren Stockwerke, sind, ähnlich wie die Pariser Katakomben, labyrinthartig angelegt. In diesen Irrungen und Wirrungen unbemerkt aufzutauchen und wieder zu verschwinden wäre also ein leichtes gewesen, vor allem wenn man sich vorstellt, wie viele Bedienstete die Oper unterhielt, selbst wenn man das abendliche Publikum von 1900 Gästen, denn so viele Plätze hat der pompöse Theatersaal, außer auch lässt. Ähnlich viele Schlüssel soll es damals für das gesamte Gebäude gegeben haben. Gut vorstellbar, dass dort der ein oder andere Türöffner verschwunden ist.

In Kombination mit den unerklärlichen Geräuschen, die vor allem kurz nach der Eröffnung der Oper aus den unteren Stockwerken nach oben drangen, entstand so das Gerücht, ein Geist sei für die mysteriösen Vorfälle verantwortlich.

Illustration des Persers in seiner Loge von Charles Yriarte, 1864 I Opus Arte Factum

Auch den "Perser", dem Erik im Roman relativ nahesteht, gab es in Wirklichkeit. Während er in Leroux Werk aus Persien geflohen ist, nachdem er dort dem in Ungnade gefallenen Erik das Leben gerettet hatte, wurde er in Wirklichkeit für politische Zwecke 1842 nach Paris geschickt, wo er bis zu seinem Tod am 29. August 1886 lebte. Im Buch wird der "Perser" nie namentlich erwähnt. Die reale Vorlage hieß Mohamed Ismaël-Khan , war in Paris jedoch ebenfalls nur als der "Perser" bekannt. Mit einer ansehnlichen Zahlung von 1000 Livre pro Monat wurde er ein bekanntes Gesicht in der Oper und besuchte regelmäßig die Aufführungen.

Vorbereitung der Zeitkapsel am 24. 12. 1907 im Keller der Oper I Opus Arte Factum

Am Ende des Romans erklärt G.L., dass bei Untersuchungen des Kellergewölbes der Oper ein Skelett mit einem Goldring am Finger gefunden wurde, wodurch der Journalist den Toten als Erik identifizieren kann. Zusätzlich fand man angeblich phonographische Aufnahmen unter der Oper – und die gab es tatsächlich. 1989 stießen Arbeiter bei Reparaturen des Belüftungssystems in den unteren Stockwerken der Oper auf eine Zeitkapsel mit 28 phonographischen Aufzeichnung en bekannter Opernsängerinnen. Allerdings ist die Herkunft wenig spannend: 1907 entschied sich eine Gruppe musikbegeisterter Männer eine Auswahl der schönsten Opernstücke für genau 100 Jahre im Keller der Oper zu verwahren, damit mach auch heute noch den wohltuenden Klängen des beginnenden 20. Jahrhunderts lauschen könne. So wurde die Zeitkapsel 2007 geöffnet. Aufgrund der langen Lagerungszeit waren besagte Klänge jedoch wenig angenehm.

Während Leroux an seinem Roman arbeitete, tauchten in Paris immer wieder Leichen auf – auch im Keller der Oper. Das ist mit der Preußischen Belagerung zu erklären, die Paris Ende 1870 für vier Monate bedrohte. Geschätzt kamen dabei 25.000 Menschen ums Leben. Die Oper, noch im Bau, wurde als Lagerfläche und Unterschlupf genutzt, was die Leichen im Keller der Oper erklärt. Dass eines dieser Skelette Eriks goldenen Siegelring trug, hat Leroux mit Sicherheit dazu gedichtet.

Das Genre des Werkes zu benennen, gestaltet sich schwierig. Leroux präsentiert eine erfrischende Mischung aus Komik, schwarzer Romantik, Horror –und Kriminalroman, in den meisten (Film-)Adaptionen wird die Geschichte aber unter dem Genre Horror vermarktet. Die bekanntesten Adaptionen sind der Stummfilm mit Lon Chaney in der Rolle des Phantoms aus dem Jahr 1925 und der Joel-Schuhmacher Film von 2004 mit Gerard Butler in der Rolle des Phantoms. Letzterer orientiert sich jedoch weniger am Buch Leroux', sondern an dem gleichnamigen Musical von Sir Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe, uraufgeführt 1986.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Phantom der Oper nie wirklich gelebt hat, Leroux sich aber meisterhaft darauf verstand, Fiktion auf eine Art und Weise mit der Realität zu verknüpfen, dass die Grenzen verschwammen. Dafür spricht, dass er seine Geschichte in mehreren Teilen, wie damals üblich, in der Zeitung "Le Gaulois" in der Rubrik "Fiktion" veröffentlichte. Die Filmrechte verkaufte er einige Zeit vor seinem Ableben im Jahr 1927. Noch auf dem Totenbett beschwor Gaston Leroux jedoch:

"Das Phantom der Oper hat wirklich existiert".

- Gaston Leroux

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  1. Das Phantom der Oper

    Das Phantom der Oper (französischer Originaltitel: Le Fantôme de l'Opéra) ist ein Roman des französischen Journalisten und Schriftstellers Gaston Leroux. Er wurde in Fortsetzungen in der Zeitung Le Gaulois vom 23. September 1909 bis zum 8. Januar 1910 veröffentlicht.

  2. Das Phantom der Oper

    Christines Liebe gehört Raoul und nachdem Sie eines Tages dem Phantom in dessen Katakomben folgt, fühlt sie sich hin und hergerissen. Einerseits empfindet Sie Abscheu und andererseits Mitleid für das Wesen. Nachdem Christine Raoul Ihre Liebe gesteht, überschlagen sich die Ereignisse in der Oper.

  3. Das Phantom der Oper

    Als Carlotta Giudicelli, die gefeierte Primadonna des Hauses, den neuen Direktoren eine Kostprobe ihrer Kunst gibt, wird sie von einem herabfallenden Bühnenprospekt beinahe erschlagen. Der Bühnenmeister Joseph Buquet erklärt den Unfall mit dem Hinweis auf einen Geist, der in der Oper sein Unwesen treibe.

  4. Das Phantom der Oper

    Das Phantom der Oper (französischer Originaltitel: Le Fantôme de l'Opéra) ist ein Roman des französischen Journalisten und Schriftstellers Gaston Leroux. Er wurde in Fortsetzungen in der Zeitung Le Gaulois vom 23. September 1909 bis zum 8. Januar 1910 veröffentlicht.

  5. Das Phantom der Oper (Musical)

    Der Roman Das Phantom der Oper von Gaston Leroux aus dem Jahr 1911 wurde 1975 erstmals als Musical aufgeführt. Die bekannteste Adaption des Stoffs stammt von Andrew Lloyd Webber, der sein Musical 1986 auf die Bühne brachte. Seitdem wurden verschiedene Musicalfassungen veröffentlicht.

  6. Phantom der Oper; Musical; Inhalt; Handlung;

    1. Akt. Die Bühne der Pariser Oper im Jahr 1905: Bei einer Auktion werden Requisiten längst vergangener Tage versteigert. Der hochbetagte Raoul Vicomte de Chagny erinnert sich an seine große Liebe Christine und an die mysteriösen Vorgänge in der Oper, die damals ihre Liebe bedrohten.

  7. Das Phantom der Oper-

    Das Phantom der Oper (französisch: Le Fantôme de l'Opéra) ist ein Roman des französischen Autors Gaston Leroux. Es wurde zuerstvom 23. September 1909 bis 8. Januar 1910in Le Gaulois als Fortsetzungsschrift veröffentlicht und wurde Ende März 1910 von Pierre Lafitte in Bandform veröffentlicht.

  8. Das Phantom der Oper. Roman

    In "Das Phantom der Oper" geht es um besagtes Phantom das in der Pariser Oper sein Unwesen treibt. Ich fand die Geschichte sehr spannend und tatsächlich auch sehr tragisch. Ich mochte die Atmosphäre in der Pariser Oper.

  9. PDF Das Phantom der Oper. Roman Das Original zum weltbekannten Musical

    Das Phantom der Oper. Roman Das Original zum weltbekannten Musical-Klassiker Leseprobe Gaston Leroux Das Phantom der Oper. Roman Das Original zum weltbekannten Musical-Klassiker Bestellen Sie mit einem Klick für 7,95 € Seiten: 320 Erscheinungstermin: 14. Dezember 2022 Mehr Informationen zum Buch gibt es auf www.penguinrandomhouse.de

  10. DeWiki > Das Phantom der Oper

    Erik / Das Phantom der Oper Das Phantom ist die Hauptfigur des Romans und sowohl ein musikalisches als auch ein technisches Genie. Erik, wie er im Roman mit Namen genannt wird, ist aber von Geburt an schwer entstellt. Im Roman von Leroux wird er als eine „Leiche ohne Nase" beschrieben, mit tief eingesunkenen Augen, eingefallenen Wangen ...

  11. Das Phantom der Oper. Roman

    Als das abstoßend hässliche Phantom sich ihr offenbart, kommt erst ein großes Erschrecken und bald darauf die Liebe ins Spiel - und löst eine komisch-turbulente Lawine von Ereignissen aus. Auf Leroux' Roman gründet mit Andrew Lloyd Webbers Phantom der Oper das erfolgreichste Musical der Welt.

  12. Das Phantom der Oper (Film)

    2 Musicals 3 Weblinks Verfilmungen Lon Chaney als Erik in dem Stummfilm von 1925 Der Roman wurde mehrfach verfilmt. Die erste Verfilmung entstand schon 1915/1916 in Deutschland, mit Nils Chrisander (1884-1947) als das Phantom der Oper und Aud Egede-Nissen (1893-1974) als Christine Daaé.

  13. Phantom der Oper

    (persisch: der Recht Schaffende) Ein mysteriöser, aber oft gesehener Gast der Pariser Oper. Gemeinsam standen er und Erik einst als Geheimagenten im Dienste des Schahs von Persien.

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    Inhalt: Das Stück wird durch eine klassische Ouverture eröffnet. (Ouverture einspielen) Der Prolog zeigt die Bühne der Pariser Oper im Jahr 1905. Requisiten aus vergangenen Aufführungen werden versteigert.

  15. Das Phantom der Oper (Musical, 1986)

    Das Phantom der Oper ist ein 1986 uraufgeführtes Musical in zwei Akten von Sir Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe, das auf dem Roman Das Phantom der Oper des Franzosen Gaston Leroux von 1911 basiert. Die Liedtexte in englischer Sprache schrieben Charles Hart und Richard Stilgoe sowie ergänzend Mike Batt, die deutsche ...

  16. Das Phantom der Oper. Roman

    Auf Leroux' Roman gründet mit Andrew Lloyd Webbers Phantom der Oper das erfolgreichste Musical der Welt. Übersetzt von Rudolf Brettschneider. Hardcover, Pappband, 320 Seiten, 12,2 x 18,7 cm. ISBN: 978-3-7306-1165-4.

  17. Musical Das Phantom der Oper (Zusammenfassung und Analyse)

    Zusammenfassung der Geschichte Das Phantom der Oper erzählt die tragische Geschichte eines Dreiecksbeziehung spielt hinter der Bühne eines Pariser Opernhauses. Der Protagonist, ein maskiertes Wesen, das dort herumspukt, entwickelt eine obsessive Leidenschaft für Christine, die junge Sopranistin, die als Waise von der Truppe aufgenommen wurde.

  18. Das Phantom

    "Das Phantom" von Susan Kay ist eine bemerkenswerte Neuinterpretation der Geschichte des Phantoms der Oper, die mich von Anfang bis Ende tief berührt hat. Die außergewöhnliche Art und Weise, wie Kay die Hintergrundgeschichte des Phantoms einfängt und ihm eine neue Tiefe verleiht, hat mich so sehr mitgenommen, dass ich das Buch bereits ...

  19. DAS PHANTOM DER OPER

    DAS PHANTOM DER OPER - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter entführt die Zuschauer in die faszinierende Welt der Pariser Oper. Große Gefühle, atemberaubende Musik und spektakuläre Videoprojektionen machen die Tour-Produktion des Autorenteams Deborah Sasson und Jochen Sautter zum Erlebnis. Im Jahr 2010 kam die ...

  20. Gastón Leroux: der Vater von Das Phantom der Oper

    Das Phantom der Oper (1910) Zusammenfassung. In den 1880er Jahren kommt es in der Pariser Oper zu einer Reihe sehr seltsamer Ereignisse.. Diese mysteriösen Tatsachen überzeugen die Leute, dass es in der Funktion spukt. Einige Leute bezeugen sogar, eine schattenhafte Gestalt gesehen zu haben, mit einem Schädelgesicht mit gelblicher Haut und ...

  21. The Phantom of the Opera (Lloyd Webber / Stilgoe / Hart / Batt)

    Während ihres Vorsingens von Denk an mich wechselt die Szene zur Galavorstellung, auf der Raoul Vicomte de Chagny, der neue Gönner der Oper und ein von Christine aus Kindertagen, ihr verblüfft und fasziniert von der Loge aus zuhört. Zurück in ihrer Garderobe hört Christine das Phantom. Ihre Freundin und Kollegin

  22. Phantom of the Opera von Andrew Lloyd Webber

    Das „Phantom of the Opera" ist in die junge Sängerin Christine Daaé verliebt und möchte ihr durch sein Zutun zum Erfolg verhelfen. Es sorgt durch einen Unfall dafür, dass sie eine Hauptrolle bekommt. Christine wiederum trifft auf ihren Jugendfreund Raoul und die beiden verlieben sich ineinander.

  23. "Das Phantom der Oper hat wirklich existiert."

    Die Namensgleichheit wählte Leroux sicher auch nicht willkürlich - das Phantom der Oper war geboren. Christine Nilson, 1870, Boston Public Library. Die Geschichte des weiblichen Hauptcharakters Christine Daée orientiert sich ebenfalls stark an einer realen Sängerin des damaligen Europas.